Archive for November, 2008

Vorstellung und Ergebnisse: Foxconn „Digital Life Renaissance“

Zum Overclocking Test bei der AwardFabrik hat sich am Dienstagabend das "Digital Life Renaissance" Mainboard des Herstellers Foxconn eingefunden. Das "Digital Life Renaissance" Mainboard ist das erste Foxconn Board mit X58 Chipsatz und unterstützt Intels Core i7 und Core i7 Extreme. Auf das ATX-Board passen sechs Speicherriegel des Typs DDR3-1333/1066.  Mit einer maximalen  Speicherkapazität von 24 GByte, kann der Speicher im Triple-Channel mit bis zu 1600 MHz in übertaktetem Zustand arbeiten. Weiterhin gehören vier PCIe 2.0 x16 Slots für den Betrieb von SLI und Crossfire zur weiteren Ausstattung. Außerdem verfügt es über Firewire, Gigabit-LAN und eine 8-Kanal-Soundkarte, sowie sechs SATAII-, zwei eSATA- und zwei SAS-Anschlüsse. Wir sind gespannt wie sich die Platine in unserem OC-Test schlagen wird. Mit 26 Fotos möchten wir euch die Zeit bis zu den ersten OC- Ergebnissen etwas verkürzen. 


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Technische Daten:

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Erste Fotos:

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Das Bios im Detail:

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200 "PQI" Takt Prime Stable:

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SuperPI 32M mit 4GHz/ on Air:

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Was uns bisher während unserer Tests am Mainboard so aufgefallen ist:


Positiv

+ Speicher KITs mit D9JNM/ GTS und Samsung Chips wurden auf Kompatibilität getestet und laufen problemlos auf dem Mainboard.

+ Das Bios beinhaltet alles Wichtige und ist sehr übersichtlich. Die Einstellmöglichkeiten sind für ein vernünftiges OC zu betreiben, absolut ausreichend.

+ Die Spannungen lassen sich mit kleinst möglichen Unterteilungen sehr genau einstellen.

+ Das Board bleibt mit der Passivkühlung auch bei längeren Prime Sessions sehr kühl und muss nicht aktiv gekühlt werden. Selbst auf eine ordentliche Gehäusebelüftung muss man nicht achten, da die Kühler noch nicht mal lauwarm werden.

+ Das Mainboard startet sehr schnell im Vergleich zu Intels X58 SmackOver und läuft sehr stabil.



Negativ

– CL7 ist nicht einstellbar auf dem Board. Das Board stellt automatisch auf CL8 um was mit dem Bug im CPUZ mit CL9 ausgelesen wird. Scheint wohl ein Fehler im Bios zu sein.

– Störend ist weiterhin das es keine Biosprofile zum abspeichern gibt und das Mainboard bei einer falschen Einstellung resettet werden muss. Nur in wenigen Fällen startet das Board bei einer falschen Einstellungen wieder von alleine. So muss jedes mal alles neu eingestellt werden, was natürlich enorm aufhält.

– Der höchste einstellbare RAM Teiler ist DDR3 1066. Andere RAM Teiler sind da, auch einstellbar, werden aber nicht übernommen.

– Ein Turbomodus (+ 1 Multi) ist leider nicht vorhanden, zu Mindest hab ich in dem Bios keinen gefunden der sich zuschalten lässt.

– Der Northbridgekühler ist mit 3,5cm recht hoch geraten und könnte mit bekannten CPU Kühlern die recht "tief" gebaut sind kollidieren.



Um eine Vergleichbarkeit mit zukünftigen Mainboards zu gewähren, haben wir nun den PQI Takt auf 180 eingestellt und den Multi auf 18 angehoben was einen Prozessortakt von 3600MHz ergibt. Dies sollten alle zukünftigen X58 Mainboard schaffen. Mit dieser Taktfrequenz werden nun alle Benchmarks durchgeführt und aufgezeichnet.


Hier das Testsystem:

CPU: Core i7 920 @ 180x 20= 3600MHz
Mainboard: Foxconn "Renaissance"
Speicher: Corsair XMS3-2133MHz @ 1450MHz CL8-7-7-21-4-8-4-4-72
Netzteil: Corsair: HX1000 Watt
Grafikkarte: Asus EAH4870X2 @ 800/940
Cooling: Thermaltake TMG IA1
Betriebssystem: Windows XP

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Hier die Ergebnisse:

Super PI 1M/ 32M

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wPrime 32M/1024M

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pifast:

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Aquamark:

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3DMark2001:

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3DMark2003:

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3DMark2005:

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3DMark2006:

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Fazit:

Das Foxconn "Digital Life Renaissance" wirkt bis auf wenige Mängel, die sicherlich mit einem baldigen Bios Update behoben werden, schon sehr ausgereift. Auch unseren OC Test mit Prime95 stabilen 200 PQI Takt und SuperPI 32M stabilen 4000MHz Prozessortakt, meistert das Mainboard problemlos. Letztendlich waren wir bei unserem Übertaktungserfolg leider mit dem Core i7 920 Prozessor etwas eingeschränkt, der ab 3600MHz zu viel Spannung benötigt hätte und recht heiß geworden wäre. Wir haben uns letztendlich dazu entschlossen den kompletten Test mit 3600MHz und sehr moderatern Spannungserhöhnungen durchzuführen. Um 3600MHz Prozessortakt zu erreichen, musste lediglich die CPU Spannung um 0,05V und die VTT Spannung um 0,15V angehoben werden. Trotz Spannungserhöhungen und ärgster Belastung, wurden die passiven Mainboardkühler gerade mal lauwarm. Selbst mir einer sehr schlechten Gehäusekühlung sollte es da keine Probleme geben. Sehr gut.

Achtung: Der Northbridge Kühler ist mit 3,5cm etwas hoch geraten und wird sicherlich mit dem ein oder anderen CPU Kühler kollidieren, bei dem die Kühllamellen recht weit unten anfangen. Von Thermaltake ist man ja gewohnt das die um den CPU Sockel etwas Luft lassen, aber auch dieser lag schon leicht auf dem Northbridge Kühler auf. Andere Kühler wie ein Scyte Mugen wird höchstwahrscheinlich nicht passen. Siehe Foto:

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Bezüglich der nicht funktionierenden RAM Teiler, des CL7 Bugs und dem fehlenden Turbomodus sollte ein Bios Update baldmöglichst Abhilfe schaffen. Wir werden Foxconn die kleinen Mängel mitteilen und so bald es neue Informationen zum Thema gibt euch im Thread informieren.

In den letzten beiden Tagen hat sich beim Verkaufspreis des Mainboards einiges getan. Von ehemals 302,-€ ist der Preis beim günstigsten Anbieter im geizhals um über 10% gefallen und liegt nun bei attraktiven 266,-€.

Die AwardFabrik/ No_Name

Live dabei beim Carbon- Moddingprojekt von steffel333

Seit ein paar Wochen gibt unser Crewmitglied steffel333 bei seinem neuen Carbon-Moddingprojekt, der Veredlung eines SilverStone FT-01 Fortress Gehäuse, richtig Vollgas. Nachdem nun in den vergangenen Tagen sein edler LianLi Spiegel MOD einen neuen Besitzer gefunden hat, wird es nun auch höchste Zeit. Im Thread informiert steffel die Leser täglich mehrere Male über die neuen Bauabschnitte mit vielen Fotos und wichtigen Informationen. Der Thread ist hochinteressant, kommt doch dieses mal echtes Carbon zum Einsatz, was bisher im Computerbereich in der Form noch nicht eingesetzt wurde.

Wir wünschen euch viel Spaß beim mitverfolgen des Projektes.

Die AwardFabrik/ No_Name


Aktuelles Carbon-Moddingprojekt: Klick


AwardFabrik Show Modding PC: Klick

Lian Li Spiegel MOD: Klick

AVC CPU-Kühler Special

Einleitung

Heute möchten wir Euch einen Einblick in das aktuelle Kühlerprogramm des Herstellers AVC bieten, welcher bisher nur im OEM-Bereich tätig war und nun auch den freien Markt mit ansprechenden Kühlern versorgen möchte. Die Kandidaten, namentlich AVC-Alexander, AVC-Napoleon und AVC-Black Samurai, müssen sich nun dem bereits bekannten Testparcours stellen und beweisen, ob sie sich am bestehenden Markt etablieren können.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und freuen uns auf Kommentare Eurerseits.

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Das große DDR3-Roundup

Mit der Zeit hat sich DDR3 immer mehr am Arbeitsspeichermarkt etabliert und aus diesem Grund ist er nun in allen erdenklichen Ausführungen erhältlich. So findet man neben den gewöhnlichen 2GB-Kits auch viele 4GB Kits. Des Weiteren gibt es Overclockingmodule mit Taktraten von 2000Mhz und mehr. Neben diesen sind natürlich auch andere Kits erhältlich, die nicht den Übertakter, sondern eher den Gamer ansprechen, auf den Markt verfügbar. Da wären die Arbeitsspeicher, die moderate Taktraten haben und zudem auch noch wenig Spannung für diese benötigen. Noch bewegt sich DDR3 zwar in Preisregionen über dem Niveau, welches von DDR2 bekannt ist, aber mit der Einführung von Intels Nehalem und auch den baldigen Aufsprung von AMD auf die DDR3-Plattformen, könnten die Preise bald noch weiter sinken.

Nur welches Kit ist nun das Beste für Übertaktung oder auch einfach nur für den Ottonormalverbraucher? Wir haben elf grundverschiedene Arbeitsspeicher-Kits auf den Testparcours geschickt und werden versuchen zu zeigen, welches sich am besten schlägt.

Autor: Robert Stangel (Select)
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Zu unseren Testprobanden gehören folgende Arbeitsspeicher:

A-Data 2 x 1GB DDR3-1600 CL7 (AD31600X991GU)
Aeneon XTune 2 x 2GB DDR3-1600 CL9 (AXH860UD20-16H)
Aeneon XTune 2 x 2GB DDR3-1866 CL10 (AXH860UD20-18J)
Apogee GT Blazer 2 x 1GB DDR3-1800 CL8 (AU1G733-18GS001)
Corsair XMS 2 x 2GB DDR3-1600 CL9 (TW3X4G1600C9DHX G)
Crucial Ballistix 2 x 1GB DDR3-1800 CL8 (BL2KIT12864BE1808)
CSX CEC3 2 x 2GB DDR3-1333 CL9 (U08109535)
CSX Diablo 2 x 1GB DDR3-2000 CL9 (U08109566)
Exceleram 2 x 2GB DDR3-1333 CL7 (EX3-4133X2-SW)
Exceleram 2 x 1GB DDR3-1800 CL8 (EX3-21800X2-SJ)
Mushkin Black Ascent (USA) 2 x 1GB DDR3-1800 CL8 (996626)



 

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Partner News: Orthy & PC-Experience

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Roccat "Kone" – Dangermouse!
Lang erwartet, nun endlich zu haben: mit der Kone schickt sich Roccat an, die Maus-Kone, pardon, Maus-Krone zu erringen.

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SSD hier, SSD da – die neue Technologie klopft nicht nur an die Tür, sie steht schon drin! Und Speicherspezialist G.Skill hat da ein ganz kühles Eisen im Geschwindigkeitsfeuer.
 
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NZXT Avatar – universelles alter Ego

War Cicero eigentlich Linkshänder? Egal, die Avatar passt in eh in jede Hand 😉

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Scythe Kaze Master – Meisterin der Lüftersteuerungen
Scythe ist seit Jahren für feine CPU-Kühler bekannt, aber auch jenseits von Wärmeverlustleistung und Heatpipes will man dem geneigten PC-Nutzer etwas bieten: die Kaze Master schickt sich an, die beste Lüftersteuerung auf dem Markt zu sein. 

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neue Reviews von PC-Experience

Thermalright True Copper CPU-Kühler
"kühl, kühler, Kupfer"? das dürfte kaum die Formel sein, nach der Thermalright seine Kühler konzipiert, auch wenn sie so sicherlich gar nicht so abwegig ist, wie frühere Beispiele eindrucksvoll skizzieren konnten. Denken wir nur an die legendären Thermalright XP-90 C oder SLK-800U, die als Vollkupfer Varianten aus den ohnehin schon erstklassigen Grundkonzepten noch ein paar Grad Temperaturreduzierung herauskitzeln konnten.
Diese damaligen Boliden wogen aber trotzdem kaum mehr als 700 Gramm und beanspruchten den Sockelbereich eines Mainboards nicht so, das alle Alarmglocken klingelten, wenn der Kühler montiert wurde. Beim neuen True Copper bewegen wir uns jetzt in einem absoluten Grenzbereich, der Kühlkörper wiegt ohne Lüfter satte 1,9 Kg und fordert in Punkto Stabilität einem aktuellen Mainboard alles ab. Natürlich hat Thermalright auf seiner Homepage auf diese Gefahrenmomente sehr deutlich hingewiesen und empfiehlt einen Einbau nur bei liegendem Mainboard. Aber wer legt seinen Tower schon auf die Seite? und in ein Desktop Gehäuse respektive HTPC paßt der 161mm hohe Kühler kaum hinein. Der Verbraucher ist also gewarnt und begiebt sich wie so oft auf das dünne Eis seiner Eigenverantwortung, wenn man diesen Kühler einsetzen möchte.
Da wir gute Schlittschuhläufer sind, haben wir dieses Riskiko nicht gescheut, einen True Copper geordert und mit allen aktuellen Highend Kühlern verglichen, so daß wir über seine Qualitäten sehr aussagekräftige Informationen an euch reflektieren können, viel Spaß beim Lesen…

 
ThermalRight T-Rad² Grafikkartenkühler
Es bleibt schwierig…Wer eine aktuelle Radeon HD4870 betreibt und nach einer alternativen Kühllösung sucht, weil der Werkslüfter lautstärketechnisch nicht den Erwartungen entspricht, sieht sich mit einigen Problemen konfrontiert. Die Grafikkarten, die über digitale Spannungswandler verfügen, werden ohne die ATI Grundplatte unter Vollast grenzwertig warm und alternative Platinen Layouts mit analogen Spannungswandlern sind relativ rar gesät.
Um alle aktuellen Layouts zu berücksichtigen, orderten wir zusätzlich zu unserer vorhandenen Sapphire HD4870 1024MB eine PowerColor Radeon HD 4870 PCS+ 1024MB mit analogen Spannungswandlern, sowie eine Gainward HD4870 1024MB Golden Sample mit ebenfalls analogen Spannungswandlern und minimal kürzerer Platine dazu, so daß der neue Thermalright T-Rad² Grafikkartenkühler auf drei unterschiedlichen Platinen Layouts seine Kühlleistungen unter Beweis stellen konnte.
Auch der neue T-Rad verspricht größtmögliche Kompatibilität, exzellente Kühlleistungen und die thermalright-obligatorische Verarbeitung, auf die sicherlich viele Grafikkarten Besitzer sehnsüchtig gewartet haben.
Das Marketing Versprechungen sich sehr oft nicht mit der Realität decken, durften wir ja schon im Mushashi Test erfahren. Nun könnte man entgegnen: " ihr habt euch dafür aber auch die thermisch anspruchsvollsten Grafikkarten ausgesucht". Das mag sein, aber die Qualität eines Produktes muß sich auch am "Worst Case" messen lassen und für thermisch unkomplizierte Grafikkarten benötigt man keine aufwendigen externen Lösungen.
Die Weichen für einen spannenden Test waren also gestellt, was sich dabei an nachvollziehbaren Fakten offenbarte, könnt ihr wie immer in unserem ausführlichen Praxistest nachlesen, viel Spaß dabei…

Lancool K6 Midi Tower
Wer sich intensiv mit hochwertigen Aluminium Gehäusen beschäftigt, der kennt selbstverständlich Lian Li, dieser Fakt ist kaum diskutabel. Aber wenn ein Hersteller sich über einen bestimmten Kontext definiert, fällt es für den Käufer schwer, das vorhandene Image auch mit anderen Produkten zu implizieren. Das dürfte sicherlich einer Hauptgründe sein, warum Lian Li die Aluminium-Stahl Hybriden bei seinem Tochterunternehmen Lancool fertigen und vertreiben läßt.
"Aluminium-Stahl, wie soll das funktionieren?", die Frage ist durchaus berechtigt und leicht zu beantworten: Seitenteile, Frontklappe, Gehäusedeckel werden aus Aluminium gefertigt, das Gehäuse Skelett oder auch Chassis eben aus Stahl. Klingt kompliziert, ist aber ebenso genial wie simpel, wie wir noch sehen werden. Da diese Kombination den Preis der Gehäuse schon fast zwangsläufig in überschaubare Regionen minimiert, erfreuen sich Lancool Gehäuse immer größerer Beliebtheit, zumal die Qualität im Vergleich zu Lian Li keinesfalls reduziert wurde.
Argwöhnisch wie wir sind, haben wir es uns nicht nehmen lassen, diesen guten Ruf eingehend zu verifizieren und so erhielten wir unseren ersten Testprobanden von Lancool: einen K6 Midi Tower.
Was sich in unserem Test an Fakten herauskristallisierte, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Review, viel Vergnügen beim Lesen…

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Corsair CX400W 400 Watt Netzteil
wir das noch erleben dürfen…, die Hersteller werben nicht mehr ausschließlich mit völlig überdimensionierten 1000Watt Netzteilen, es werden endlich auch wieder vermehrt Produkte mit angemessenen Leistungsindikatoren angeboten. Es spricht ja grundsätzlich nichts gegen Innovationen und Leistungsschübe, aber wir empfinden maximierte Effizienzen, minimierte Lautheiten, gesteigerte Ausfallsicherheit und sinnvolle Austattungspakete für wesentlich sinnvoller, als Leistungswerte, die 90% aller Homeuser niemals ausschöpfen werden. Corsair reiht sich in diese "Riege der Vernunft" ebenfalls ein und lanciert das neue CX400W Netzteil, ein 400 Watt Netzteil mit Technik vom Spezialisten Seasonic gepaart mit den Vorgaben von Corsair.
Mit dem CX400W begründet Corsair seine neue Power Serie, die durch besonders leise und effiziente Netzteile zum Auf-und Umrüsten einladen sollen. Der Preis von knapp unter 50 Euro unterstreicht die Bemühungen von Corsair, auch preistechnisch ganz vorne mitmischen zu wollen.
Was dieses neue Corsair Netzteil in der Realität zu bieten hat und was nicht, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Praxistest, viel Vergnügen beim Vermehren der Erkenntnisse…