Archive for Dezember, 2008

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch!

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Wer noch schnell einen Weihnachtsgruß abgeben möchte, kann das gerne HIER tun

Gigabyte GA-EX58-Extreme

Einleitung:

Als weitere X58-Platine ist das GA-EX58-Extreme von Gigabyte bei uns eingetroffen, welches heute im Mittelpunkt unseres Overclockingtests steht. Speziell an Enthusiasten und Overclocker gerichtet, trumpft das Flaggschiff der X58 Serie von Gigabyte mit einer Heatpipe auf, die sowohl für Wasserkühlung- als auch Luftkühlung geeignet ist. Um die Kühlung noch weiter zu verbessern, erhält der Käufer auch eine Silentpipe, die bereits von anderen Mainboards aus der Extreme Serie von Gigabyte bekannt ist. Sie wurde neu aufgelegt und heißt nun Hybrid Silent-Pipe 2. Ganz im Design der schicken Heatpipe gehalten, fügt diese sich gut in das Gesamtbild des Boards ein. Doch nur das Layout und Aussehen reichen nicht um uns zu überzeugen, die Ergebnisse müssen natürlich stimmen. Ob es dem GA-EX58-Extreme gelungen ist, auch hinsichtlich der Overclockingergebnisse zu brillieren, soll dieser Overclockingtest klären.


Die Spezifikationen:

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Quelle: Gigabyte.com.tw


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Kennst du eins, kennst du sie alle – Computerspiele heute

Gerne erinnert man sich an früher. Man musste die nächste Diskette einlegen um das spannende Abenteuer fortzusetzen. So etwas wie "Grafikwahn" kannte man nicht. Man war einfach begeistert von den vielen Ideen und der sichtbaren Liebe zum Detail, welche die Entwickler an den Tag legten. Da war es auch vollkommen egal, wenn man ewig warten musste bis der Ladebildschirm endlich weg war. Total gefesselt und an dem Bildschirm gebannt. Genau dieses Gefühl ist es, was viele (erfahrene) Spieler heute vermissen. Die Prioritäten haben sich klar verschoben. "Neue tolle Engine", "noch mehr Polygone" und "Next Gen" prägen die Spieleszene. Entspricht ein aktueller Titel nicht mehr aktuellen Grafik-Ansprüchen wird er von den meisten Spielern gerne ignoriert. Völlig gleichgültig wie gut das Spiel eigentlich sein könnte. "State of the art" ist das Zauberwort. Wer sich als Entwickler daran nicht hält, hat große Probleme seinen Titel den Gamern schmackhaft zu machen. "Grafikwahn" und "altbewährt" sind die neuen essentiellen Eckpfeifler der meisten Publisher. Hauptsache die Explosionen sind noch eindrucksvoller, die Gegner fallen realistischer zu Boden und die Bluteffekte sind noch ekliger. Beim Gameplay wird dabei wenig Kreativität eingesetzt. Man nehme eine Marke die sich gut verkauft und reproduziere sie mit anderen Elementen. Oder man macht es sich noch einfacher; entwickelt ein Addon und verkauft es als Fortsetzung zum Vollpreisspiel. Außerdem geht man langsam aber sich vom passionierten und erfahrenen Spieler weg.

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Star Wars: Jedi Knight:
Damalige Action Referenz. Tolles Gameplay, tolles Leveldesign, tolle Story und Filmsequenzen mit echten Darstellern.

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Far Cry 2: Der Hype und die Anforderungen waren hoch. Ende des Liedes: Tolle Grafik aber langweiliges und eintöniges Gameplay.


Die neue Zielgruppe heißt "Casual Gamer" (Gelegenheitsspieler). Ist das der Grund warum die Spiele immer einfacher/simpler und kürzer werden? Es ist zwar okay einen Titel zu verkaufen, den man in 5 Stunden durchgespielt hat, aber dafür 60 Euro zu verlangen ist eine Frechheit. Doch leider funktioniert es. Jedes Jahr aufs Neue. Und man kann es den großen Publishern eigentlich gar nicht verübeln. Sie führen ein Unternehmen und das hat nur ein Ziel um bestehen zu können: Profit! Also muss man natürlich die Produktionskosten so niedrig wie möglich halten. Das heißt Konzept & Story müssen im Akkord entwickelt werden. Bei der Spielmechanik nimmt man sich je nach Bedarf etwas aus seinem bewährten Repertoire und gaukelt dem Kunden vor, dass man neue Elemente beigesteuert hat (z.B. dass der Hauptcharakter endlich schwimmen kann). Dann nur noch für ordentlich Hype sorgen und die Spielezeitschriften persönlich einzuladen, um die Tests zu überwachen und eventuell Dinge zu streichen, die nicht so ganz in die Verkaufsstrategie passen würden. Natürlich gibt man den Zeitschriften nur eigens erstelle Bullshots. Also Screenshots die in extrem hohen Auflösungen entstanden sind und anschließend runterskaliert werden, damit die Schatten weich aussehen und man allgemein kein Aliasing sieht. Außerdem werden die Shots natürlich in besonders grafisch ansprechenden Situationen erstellt, die meist gestellt sind und so gar nicht im finalen Titel vorkommen. Zeit zum ausgiebigen Testen und Optimieren des Titels, der Engine oder des Contents hat man natürlich nicht. Warum auch? Man kann die Käufer ja mit einem Patch trösten und wenn ein Spiel nicht gut läuft, dann behauptet man einfach, es sei für "zukünftige High End Hardware" ausgelegt. Denn die kommt sicher in ein paar Monaten.

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Doom: Mal ehrlich, eigentlich hat sich am Prinzip bis heute nichts geändert, oder?


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XIII: Packende Story und innovatives Design. Doch den Spielern war es zu "eigen".


Und dieses Konzept ist in den letzen Jahren trauriger Weise allzu oft aufgegangen. Doch kann man die Publisher und großen Entwicklerstudios dafür verantwortlich machen? Dafür, dass sie nur ihren Job gemacht haben und in den meisten Fällen sogar gut? Denn das Ziel ist Profit und dieses habe sie oft genug erreicht. An diesem Punkt sollte dem Leser klar sein, dass es mehr als nur einen Übeltäter in diesem Spiel gibt. Die anderen Übeltäter sind schlicht und ergreifend die Spieler. Jedenfalls die Spieler, die die Spiele kaufen. Natürlich ist es löblich, sich ein Spiel ehrlich zu kaufen, weil man besonders dem PC-Spielemarkt damit hilft. Auf der andere Seite, sollte man überlegen was und wann man ein Spiel kauft. Das große Problem ist der Hype der bei jedem "großen" Titel ausgelöst wird. Und wie wichtig der für den Verkauf eines Spiels ist, haben die Publisher natürlich schon lange erkannt, weshalb zig Millionen für Werbekampagnen ausgegeben werden. Viele Spieler fallen darauf rein und bestellen den Titel sogar vor. Außerdem saugen sie jede Information zum Spiel auf wie ein Schwamm, so dass sie meist zum Release schon die besten Szenen kennen. Und dann kommt das große Übel. Das Spiel läuft nicht, es ruckelt und ist doch gar nicht so gut. In den Trailern wurde schon alles Interessante gezeigt. Die 50 Euro sind aber ausgegeben. Da kann man es verfluchen wie man will, der Publisher hat sein Geld bekommen und dem ist es dann völlig egal ob du das Spiel magst oder nicht. Daher sollte eigentliche jeder erfahrene Spieler lieber kritisch bleiben – nicht jeden Hype mitverfolgen. Das Spiel vorher antesten und vor allem nicht immer gleich zum Release zuschlagen. Wenn man nun schon mehre Jahre auf ein Spiel gewartet hat, dann hält man doch wohl noch ein paar Tage länger aus, oder etwa nicht? Doch auch hier sind die Publisher clever. Denn man verzichtet gut und gerne öfters auf eine Demo Version, oder released diese erst Tage oder gar Wochen nach dem die Vollversion erschienen ist. Da frage ich mich wirklich, was haben sie zu verbergen? Warum soll ich die Katze im Sack kaufen? Den meisten jüngeren Spielern fehlt aber einfach die Geduld. Dann nimmt man einfach hin, dass es so ist. Denn selbst wenn ein Spiel inhaltlich wirklich grandios ist, so soll es auch einwandfrei laufen. 50 Euro dafür, dass ein Spiel abstürzt, verbuggt ist und schlecht skaliert, sind unzumutbar. Bestes Beispiel dafür ist das vor wenigen Tagen erschienene "GTA 4" für den PC. Eine mittelmäßige Konsolenportierung mit extrem hohen Hardwareanforderungen und genauso extrem vielen Abstürzen. Dazu kommt noch ein völlig übertriebener Kopierschutz, der dafür sorgte, dass einige Käufer am Releasetag noch nicht spielen konnten, da sie das Spiel nicht aktivieren konnten. Das ganze soll dann die Raubkopien einschränken. Ist auf jeden Fall ein schönes Märchen. Aber es ist sowieso nur eine Frage der Zeit bis, ganz egal welcher Kopierschutz, ausgehebelt wird und außerdem ist das eine totale Abschreckung für den Kunden. Aber die meisten nehmen es hin. Weil das Spiel ja ach so toll ist. Wieder mal hat ein Plan funktioniert. Wenn ich ein Auto kaufe und es springt jedes mal erst beim fünften Startversuch an, sollte ich das dann auch einfach hinnehmen? Natürlich nicht! Also warum sind die Spieler so gleichgültig? Warum kaufen sie das Spiel trotzdem und warum wehren sie sich nicht dagegen? Es ist traurig, wirklich traurig. Das ist auch einer der großen Gründe, warum sich an dieser Situation größtenteils nicht viel ändern wird. Es ist wirklich schade mit anzusehen, wie ein wirklich guter Titel verkommt, nur weil er eigene Ideen hat und innovativ ist. Die Spieler schreien aber nach stumpfen Ballerorgien bei denen man das Gehirn lediglich zum Erhalten der überlebenswichtigen Organe braucht. Ihr als Spieler seid dafür verantwortlich. Nur ihr…

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Call of Duty 5: World at War: Der sechste Teil der Serie kommt schon nächstes Jahr und wird sich wahrscheinlich spielerisch (wie alle anderen Teile) nicht vom Ur-Call of Duty unterscheiden.

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World of Warcraft: Oft belächelt, doch in seiner von Blizzard gewohnten hohen Qualität kaum übertroffen.

Auf der anderen Seite verstehe ich die Entwickler auch nicht. Da wird über die schlechten Absatzzahlen auf dem PC Markt geschimpft und alles auf die bösen Raubkopierer geschoben. Entwickelt doch einfach mal zu Abwechslung richtig gute und vor allem innovative Titel! Ihr werdet sehen, dann werden die Titel auch gekauft. Bestes Beispiel ist Blizzard. Wenn jeder Entwickler deren Qualitätsstandards hätte und statt drei Titeln pro Jahr nur einen in 4 Jahren released, der dafür aber klasse ist und vor allem ordentlich läuft, wäre das doch für alle Beteiligten viel besser. Hört auf mit diesen riesigen Hypes und lasst den Käufern die Chance das Spiel zu testen. Wer einen guten Titel hat, kann auch eine Demo veröffentlichen. Nehmt euch Zeit für gute Konzepte. Programmiert sauber und entwickelt nicht für "next gen" Hardware. Ein Titel der auf jedem halbwegs aktuellen System läuft, verkauft sich doch viel besser. Man muss natürlich sagen, dass nicht alles grau ist. Innovation gibt es natürlich immer noch und selbst Hersteller wie EA zeigen Neues. "Mirror’s Edge", "Assassin’s Creed" und das neue "Prince of Persia" sind nur einige Beispiele. Aber auch hier wird der Innovationspfad nicht vollkommen durchgezogen. Die Spiele sind simpel und im Ablauf immer gleich und werden sicherlich auch in Zukunft noch weiter reproduziert. Aktuelle Point’n’Click Adventures wie z.B. "Geheimakte", "The Whispered World" "Jack Keane" können diese Gefühl von früher fast wieder zum Leben erwecken. Eine spannende Story, Liebe zum Detail und eine verhältnismäßig lange Spielzeit. Doch leider gibt es davon viel zu wenig und es gehört schon eine Menge Mut dazu, so einen Titel zu entwickeln und zu publishen, denn der "Casual Gamer" wird diese Titel wohl eher nicht anfassen.

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Der Hype ist alles: Publisher verstehen es gekonnt einen Hype zu entfachen. Millionen von Dollar gehen in die PR Kampagnen.

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Monkey Island 3: Da wird einem gleich warm ums Herz. So viel Liebe zum Detail bietet so gut wie kaum ein Spiel mehr heute.


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The Whispered World: Handgemalte Hintergründe und eine witzige Geschichte. Endlich ein Titel der es vielleicht schafft an die alte Klassiker anzuknüpfen

Wie sich der Spielemarkt in Zukunft entwickeln wird, kann ich natürlich nicht sagen. Ich für meinen Teil denke aber, dass der PC zwar nicht als Spieleplattform ausstirbt, aber dass er wohl eher als Instrument für Casual Games und Online-Rollenspiele dienen wird. E-Sport wird sicher auch in Zukunft noch eine große Rolle spielen. Ansonsten werden sich wohl die größten Titel ins Konsolenlager verschieben (diesen Trend gibt es ja jetzt schon). Ich hoffe einfach nur, dass die Käufer irgendwann die Augen öffnen und die Entwicklungstaktik der "Unendlichen Fortsetzung" stagniert womit der Weg für völlig neue Spielkonzepte geebnet wird. Glauben kann ich es aber leider nicht. Ich werde mich wohl damit abfinden müssen und darauf hoffen, dass wenigstens ein akzeptabler Titel im Jahr kommt, den man ruhigen Gewissens kaufen kann…

Euer Monti (Johannes Zappe)

Diskussionsthread im Forum: Zum Forum

A-DATA Vitesta Extreme Edition 4GB PC2-6400U

Obwohl DDR3, begleitet von immer günstigeren Preisen, auf dem Vormarsch ist, sind 2x2GB DDR2-800 Kits nach wie vor angesagt und sehr beliebt. In unserem Review werfen wir einen Blick auf die A-DATA Vitesta Extreme Edition, welche mit guten CL4-4-4-12 Latenzen bei DDR2-800 arbeiten. Zusätzlich ist das A-Data KIT mit 2 EPP Profilen ausgestattet. Dieses Speicher KIT wird Deutschlandweit in allen bekannten Foren immer wieder empfohlen und ist bei Geizhals eines der meistgesuchten Kits. Ob zu recht und wie die Module sich in unserem Test geschlagen haben, werden wir in unserer Review klären.

A-DATA

Die A-DATA Technology Co., Ltd. wurde im Mai 2001 von Simon Chen gegründet und entwickelte sich schnell zu einem der größten Speicherhersteller Weltweit. Anfangs lag der Schwerpunkt der Produktion beim Ram-Speicher. Schnell verfolgte A-DATA jedoch die Markttrends und bot neben Flash-Speicher nun auch Multimedia-Zubehör an. Mittlerweile ist die A-DATA Technology Co., Ltd. der zweit größte DRAM Hersteller Weltweit.

Das Ramkit wird in einer einfachen Blisterverpackung geliefert. Neben den Modulen selbst befindet sich noch eine bebilderte Einbauanleitung im Lieferumfang, leider nur in Englisch. Die schönen roten Heatspreader umschließen das PCB oben völlig, was im eingebauten Zustand sehr gut aussieht. Die Aufkleber geben Aufschluss über die Spannung, den Takt und die Haupt Latenzen. Sehr gut.


A-DATA Vitesta Extreme Edition 4GB PC2-6400U
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Thermalright HR-03 GTX

Vor ungefähr 4 Wochen habe ich mein bestehendes SLI System mit 2x 8800GTS G92 Grafikkarten aufgelöst, um auf eine einzelne BFG GTX280 Grafikkarte umzusteigen. Da das restliche System unverändert blieb, mussten nur die alten Grafikkarten ausgebaut und die neue GTX280 eingebaut werden. Die alten 8800GTS G92 hatte ich recht schnell für einen guten Kurs über Ebay verkauft. Nach dem Einbau der GTX280 hatte ich erst mal ein paar Tage keine Zeit die neue Grafikkarte ausgiebig mit einem aktuellen Game zu testen. Dies sollte sich ändern, nachdem ich mir das neue COD "World at War“ zugelegt habe. Die ersten Sekunden des neuen Games haben von der grafischen Darbietung großen Spaß gemacht. Nach ein paar Minuten hatte ich leichte Ruckler und von lauten Umgebungsgeräuschen gepeinigt zog ich erst mal mein Speedlink Medusa Headset ab. Der Lärm den die GTX280 in meinem gut belüfteten System macht ist trotz des sehr gut an den Ohren abschließenden Medusa Headsets, als absolut nervend zu beschreiben. Absolut kein Vergleich zu meinen beiden 8800GTS G92, die trotz Luftkühlung äußerst leise zu Werke gingen.

Nach einigen Temperaturtests wurde klar, dass meine GTX280 unter Last viel zu heiß wird und Temperaturen um die 100°C erreicht. Im Game fängt die Karte dann an zu "Throttleln" was sich in leichten Rucklern bemerkbar macht. Auf Grund der hohen Temperatur geht die Lüftersteuerung auf 100% Drehzahl und der Lüfter wird sehr laut, was einem beim Spielen jeglichen Spaß raubt. Man meint jeden Moment das ganze Gehäuse möchte abheben. Ein Schlachtplan war gleich geschmiedet, ein Zubehörluftkühler sollte verbaut werden. Bei bekannten Händler wie Caseking oder PC-Cooling wurde ich allerdings nicht fündig. In unserem Luftkühlungsthread habe ich dann erstmalig am 21.11. nachgefragt ob jemand einen Hersteller kennt, der für die GTX280 einen Luftkühler produziert. 10 Minuten später hatte ich schon eine Antwort vom Member Christian alias fuzz3l der mir mitteilte, dass Thermalright wohl in der darauf folgenden Woche den lang erwarteten HR-03 GTX ausliefern würde. Weiterhin erklärte mir Christian, dass wohl viele Grafikkarten der GTX280 Reihe ein Temperaturproblem haben. Er selbst hat seine eigene GTX280, die auch viel zu heiß wurde, genau deshalb zur Überprüfung an den Händler zurück geschickt. Weiterhin könnte man auch das Problem lösen in dem man ein geändertes Bios mit geringerer GPU Spannung flashen würde. Da ich eher selten spiele und ich auch keine große Lust hatte das Bios umzuschreiben und zu flashen, beschloss ich die paar Tage auf den neuen HR-03 GTX Kühler von Thermalright zu warten. In der drauffolgenden Woche habe ich dann mit PC-Cooling telefoniert und der HR-03 GTX wurde uns freundlicher Weise für einen Test bei der AwardFabrik mit samt einem Scythe S-Flex Lüfter zur Verfügung gestellt.

Wir bedanken uns auf diesem Weg bei PC-Cooling für die Bereitstellung des Testsamples  

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Am Samstagnachmittag um 17.00Uhr, wo schon keiner mehr daran geglaubt hatte, dass der Paketbote noch vorbeikommt, klingelte es und der Paketbote stand vor der Tür und übergab uns das Paket von PC-Cooling. So spät kam Samstags noch nie ein Paket. Die Freude war groß!

Das Paket enthielt:

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