Archive for März, 2011

Laing: 17 Pumpendeckel im Test

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Eine der beliebtesten Pumpen am Wasserkühlungsmarkt ist die Laing DDC-Pumpe 12V und genau für diese Pumpe gibt es eine große Vielfalt an verschiedenen Pumpendeckeln. Die meisten bekannten Firmen am Markt für Wasserkühlungen haben ein passendes Produkt parat – dazu gehören beispielsweise EK Water Blocks, XSPC, Alphacool, Aquacomputer, Koolance, Phobya und Zern. Sie unterscheiden sich vor allem in Sachen Optik und Lautstärke, während die Durchflusswerte relativ nahe beieinander liegen. In unserem Round-up haben wir 17 verschiedene Deckel für die Laing DDC miteinander verglichen und geschaut, wo sie sich unterscheiden. Ein ebenfalls wichtiger Aspekt ist die Verarbeitung und die Montage, die sich zwar vom Prinzip her gleich gestaltet, aber dennoch Unterschiede bei den einzelnen Konkurrenten aufweist. Die kommenden Seiten werden zeigen, wie groß die Unterschiede sind und welcher Deckel für die Laing sich behaupten kann.
Dieser Test beschäftigt sich ausschließlich mit Single-Pumpendeckeln und ohne internen Ausgleichsbehälter. Ein Test für Dualdeckel ist aber für die Zukunft auch vorgesehen.

Recht herzlichen Dank für die Bereitstellung der Testsamples geht an Aquatuning . Ebenfalls danken wir Alphacool für die Bereitstellung ihres Prototyps.

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IN WIN Dragon Rider

Einleitung:

In unserem heutigen Review nehmen wir das Dragon Rider Gehäuse aus dem Hause IN WIN unter die Lupe. Das Dragon Rider stellt den großen Bruder zum Dragon Slayer dar – und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn während im Slayer ausschließlich Platz für Micro-ATX-Platinen war, können im Rider zusätzlich Standard-ATX und sogar E-ATX-Mainboards verbaut werden. Highlight des Big Towers ist die bullig-designte Front, sowie die 4 vormontierten Lüfter. IN WIN ist auf dem europäischen Markt noch recht unbekannt, aber weltweit gehören sie zu einem der führenden Hauptlieferanten von Gehäusen für Systemintegratoren. Das rote Logo stammt vom chinesischen Schriftzeichen „?“ ab, das als Symbol soviel heißt, wie „Zufriedenheit ganz nach eigenen Wünschen“.
Ob das IN WIN Dragon Rider wirklich die Zufriedenheit nach ganz eigenen Wünschen bedeutet, wird der folgende Test zeigen.

Wir danken Caseking für die Bereitstellung des Testsamples!

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ASUS E35M1-I Deluxe vs. Sapphire PURE Fusion MINI E350

Einleitung:

Der Markt rund um Mini-PCs und HTPCs fürs Wohnzimmer wächst unaufhaltsam und so ist es nicht verwunderlich, dass es immer wieder neue Technologien und Chipsätze gibt um konkurrenzfähig zu bleiben. AMD hat vor kurzer Zeit ihre Fusion-Technologie vorgestellt, die den Prozessor und den Grafikchip zusammen legt. Genannt wird dieser Zusammenschluss „Accelerated Processing Unit“, kurz: APU. Darauf basieren die kommende „Llano“-Plattform, sowie die bereits erhältliche „Brazos“-Plattform, die besonders im hartumkämpften ITX-Markt ein Zeichen setzen soll. Denn hier war der Intel Atom bisher weit vertreten. Ein weiteres Einsatzgebiet soll auch in stromsparenden Notebooks sein – einige Modelle dazu sind auch bereits erhältlich. AMD setzt bei der APU auf einen Single- oder Dualcore sowie eine DirectX-11-fähige GPU auf einem Die. Der Grafikchip ist wesentlich leistungsstärker als der von Intels Konkurrenz, die auch kein DirectX 11 bietet.
Dieser Test zeigt einen Vergleich zweier „Brazos“-ITX-Platinen aus dem Hause Sapphire und ASUS. Sapphire schickt das Sapphire PURE Fusion Mini E350 ins Rennen, welches auf einem AMD E-350 basiert, der mit 2x 1,60GHz getaktet ist. Das ASUS E35M1-I Deluxe basiert auf selbiger CPU und als Grafikchip kommt bei beiden eine Radeon HD6310 zum Einsatz. In diesem Test werden wir die Leistung des Zacate-Prozessors ausführlich testen und die beiden Boards miteinander vergleichen. In weiteren Tests werden wir auch die Grafikleistung ermitteln, sowie die Leistungsaufnahme der Testsysteme. Besonders dieser Aspekt wird viele Nutzer interessieren, denn ein Computer, der hauptsächlich zur Wiedergabe von Medien genutzt werden wird, sollte keinen allzu hohen Verbrauch erzielen. Zu guter Letzt werden wir natürlich auch, soweit es möglich ist, den Betrieb außerhalb der Spezifikationen testen – das heißt gegebenenfalls Übertakten oder Undervolten.

Unser Dank geht an ASUS und Sapphire für die Bereitstellung der Testsamples.

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Prolimatech Genesis

Einleitung:

Nach unserem letzten Test des Scythe Mine 2, der nach anfänglichen Montageproblemen letzten Endes doch überzeugen konnte, traf vor wenigen Minuten das neue Flaggschiff aus dem Hause Prolimatech im Testhaushalt ein. Ein riesiger Karton, verziert mit Klebeband aus dem Hause Caseking, gefüllt mit dem Prolimatech Genesis sowie zwei 140mm Lüftern. Letztere sind ebenfalls von Prolimatech und hören auf den Namen Blue Vortex 14. Der Genesis erinnert vom Aufbau her an den Coolermaster V10. Jedoch verzichtet Prolimatech auf unschöne Plastikabdeckungen und präsentiert den Kühler lediglich in Aluminium bzw. vernickeltem Kupfer. Der Kühler vereint die Vorteile eines Towerkühlers mit denen eines Topflowkühlers. Durch den Überhang der Lamellen kann zusätzlich der RAM oder auch die Northbridge zusätzlich mit frischer Luft versorgt werden. Ob der neue Sprössling aus der renommierten Kühlerschmiede unsere Erwartungen erfüllen oder gar übertreffen kann, wird sich auf den folgenden Seiten sicherlich klären.

Natürlich ist der Kühler gut verpackt und sicher im Testhaushalt angekommen.

Vielen Dank zunächst Caseking für die Bereitstellung des Genesis sowie der beiden Lüfter.

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Power Fort 10Wh

Einleitung:

Wer kennt  das Problem nicht. Man ist gerade auf einer längeren Reise unterwegs und plötzlich geht der  Akku  des Smartphones  oder des  MP3 Players zur Neige.  Sofern keine Steckdose in der Nähe ist, ist hier guter Rat teuer, verzichtet man doch ungern auf die multimediale Unterhaltung unterwegs.  Die Firma Choiix, welche eine Tochterfirma des bekannten Gehäuseherstellers Coolermaster ist, will hier mit dem Power Fort 10Wh Abhilfe schaffen. Der Power Fort 10Wh ist eintragbares Batterie-Backup, welches Geräte, die per USB geladen werden können, auch ohne Steckdose mit Energie versorgen kann. Somit ist es möglich seine elektronischen Geräte auch unterwegs ohne Steckdose zu laden. Aber wie sich das Gerät in der Praxis schlägt, wird unserer folgender Test zeigen.

Wir danken recht herzlich Coolermaster für die Bereitstellung des Testsamples.

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