Archive for Oktober, 2011

Vorstellung des neuen Luftkuehler-Testsystems

Nachdem unser Testsystem für Prozessorkühler mittlerweile fast 2 Jahre auf dem Buckel hat und seitdem kein Update mehr erfahren durfte, möchten wir Euch heute unsere komplett überholte Hardware präsentieren.
Ein kleiner Rückblick sei an dieser Stelle gestattet: Die Kombination aus Intel QX9770 und ASUS Rampage Extreme, gepaart mit 2GB Arbeitsspeicher aus dem Hause Mushkin, erwies sich als sehr robust und leistungsstark. Dies zeigte sich vor allem bei den Prozessortemperaturen. Der QX9770 war ein wahrer Hitzkopf und brachte so manchen CPU-Kühler sehr zügig an seine Grenzen. Da jedoch der damit verbunden Sockel 775 so langsam aus den Rechnern verschwindet, lässt sich immer schwerer ein Vergleich zu aktueller Hardware ziehen.
Aus diesem Grund möchten wir Euch heute die neuen Komponenten vorstellen. Als haupttragende Recheneinheit kommt ein Intel i5-2500K zum Einsatz, welcher zusammen mit 8GB DDR3-1333 Speicher aus dem Hause Exceleram auf einem ASUS Maximus IV Gene-Z Platz finden. Durch den freien Multiplikator und das auf Overclocking abgestimmte Board lässt sich die CPU sehr leicht übertakten, ideal für unsere zwei unterschiedlichen Testabläufe. Um möglichst realitätsnah zu bleiben, beherbergt das System außerdem eine HD5850, denn welcher Overclocker bzw. Gamer kommt schon ohne dedizierte Grafikeinheit aus. Damit das ganze System überhaupt laufen kann, kommt ein Netzteil von Enermax zum Einsatz. Es hört auf den Namen MODU87+ in der 600Watt Variante. Zudem ist es 80 PLUS Gold zertifiziert, um unser System möglichst effizient zu versorgen. Das Betriebssystem und die nötigsten Programme finden auf einer 2,5“ Notebookfestplatte von Seagate Platz, welche 500GB fasst. Im Gegensatz zu den großen 3,5“ Boliden ist diese deutlich leiser. Natürlich muss die gesammelte Hardware irgendwo eine sichere Unterkunft finden. Da scheint das Bitfenix Shinobi in der weißen Ausführung der ideale Partner. Unterstützt von 3 leisen 120mm Enermax-Lüftern entsteht garantiert kein Hitzestau. Gedrosselt auf 7V sorgen sie für eine angenehm leise Basis, wo lautstarke CPU-Kühler schnell auffallen dürften!

Im Folgenden nochmal die gesamte Hardware im Überblick:

Prozessor: Intel i5-2500K
Mainboard: Asus Maximus IV Gene-Z
Arbeitsspeicher: 8GB Exceleram Black Sark PC3-10667U CL9
Grafik: MSI HD5850 Hawk
Netzteil: Enermax MODU87+ 600W
Gehäuse: Bitfenix Shinobi Core weiß
Festplatte: Seagate 500GB 2,5“ mit 7200RPM
Lüfter: EnermaxT.B.Apollish blau 120mm gedrosselt auf 7V (ca. 700RPM)

In den kommenden Reviews werdet Ihr nun folgende Tabelle finden, die alle Komponenten zusammenfasst:

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Cooler Master CM Storm Enforcer

Einleitung:

Mit dem Cooler Master CM Storm Enforcer kommt ein weiteres Gehäuse der Submarke CM Storm, die sich speziell an die Spielergemeinde richtet. Die Serie soll eine hohe Funktionalität mit einem besonderen Aussehen vereinen, das besonders die Spieler ansprechen soll. Neben einigen Gehäusen gibt es auch Mäuse und Mauspads in der CM Storm-Serie.
Die Front des Enforcers gleicht einer Panzerung und dadurch erinnert das komplette Design des Gehäuses an einen Roboter oder an ein Raumschiff. Auch die Vorgängergehäuse Sniper und Scout erinnern an militärische Geräte. Neben der außergewöhnlichen Optik bietet Cooler Master aber mit dem Gehäuse auch aktuelle Features wie USB 3.0 und genügend Platz für alle Grafikkarten, sodass hier nicht mit Inkompatibilitäten gerechnet werden muss.
Ob es auch in unseren Testfeld überzeugen kann, werden die nächsten Seiten dieses Artikels zeigen.

Wir danken Cooler Master für die Bereitstellung dieses Testsamples.

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Corsair H100

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Einleitung:

Nachdem wir bereits eine vormontierte Wasserkühlung von Antec in unserem Testsystem verbaut hatten, haben wir nun das aktuelle Flaggschiff von Corsairs Hydro-Serie im Test. Die H100 setzt, anders als die kleineren Versionen, auf einen 240 mm Radiator, so dass die Kühlleistung um einiges höher sein sollte. Wie die Kühlung von Antec sind die Hydro-Series bereits vormontiert und müssen nicht noch extra gefüllt werden. So bleibt eine Wasserkühlung nicht nur Bastlern vorbehalten, denn nun können auch ungeübtere Nutzer auf eine Wasserkühlung setzen. Im Vorfeld sollten allerdings auch die anderen Komponenten des Systems mit Bedacht ausgewählt werden, denn durch den großen Radiator passt die Kühllösung nicht in jedes Gehäuse hinein. Da liegt ein eindeutiger Vorteil bei den Versionen mit einem 120 mm Radiator. Ist das passende Gehäuse gefunden, kann der Spaß beginnen und die Kühlung auf Herz und Nieren getestet werden. Auf den folgenden Seiten dieses Reviews werden wie genau das tun und sehen, wie sich die Corsair H100 schlägt.

Wir danken herzlich Corsair für die Bereitstellung des Testsamples.

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GIGABYTE GA-990FXA-UD5

Einleitung:

Nun ist es fast soweit. Immer mehr vermeintlich geleakte Folien diverser Marketingpräsentationen kursieren im Internet über den „Bulldozer“, der Oktober wird als heißer Releasemonat gehandelt.
So ist es nicht verwunderlich, dass die preisbewussten Käufer auf AMD schielen und sich ein gutes Preis/Leistungsverhältnis von den neuen Prozessoren erhoffen.
Doch nicht nur muss dieses stimmen, auch der Untersatz darf dabei keine schlechte Wahl sein. Um diese Wahl etwas einfacher zu gestalten, werfen wir in diesem Test einen Blick auf ein Midrangeboard des Sockel AM3+. Es handelt sich diesmal um eine Platine von GIGABYTE, namentlich GA-990FXA-UD5. Mit einem Preis von ca. 150€ steht es auf der Skala am Ende des Midrangebereichs. Ob dieser Preis gerechtfertigt ist, möchten wir mit diesem Test herausfinden.

Vielen Dank zunächst an Gigabyte für die Bereitstellung des Mainboards!

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