Amazon Fire TV

Eigentlich als Mainstream Video-On-Demand und Unterhaltungs-Medium gedacht, erfreut sich die Amazon FireTV Box unter Android-Fans und ARM-Entwicklern wachsender Beliebtheit. Dank offener ADB-Sideload Funktion kann man aktuell alle mögliche ARM-Software auf dem Gerät testen. Wer früher Zeit und Mühe in XBMC investiert hat, darf sich hier mit Kodi und dem ROM Collection Browser voll entfalten. Mit wenigen Handgriffen kommt man also nicht nur in die „Amazon-Welt“, sondern hat Zugriff auf seine gesamte Medien-Sammlung On-Demand.

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Wer für 49€ als Prime-Kunde Anfang September vorbestellt hat, bekommt quasi einen deutlich gepimpten RasberryPi für einen unschlagbaren Preis – selbst 99€ gehen absolut in Ordnung, wenn man sich ansieht was man dank 3rd Party Apps alles aus dem Gerät rausholen kann.

Was die kleine Box von Haus aus mit sich bringt und welche  Tücken der „Umbau“ auf ein eigenes (lokales) Media-Center mit sich bringt, wollen wir in diesem nicht ganz gewöhnlichen FireTV Review zeigen.

Inhalt

Verpackung und Lieferumfang

Installation und Standard-Features

Spieletest mit Fernbedienung und Xbox-Controller

Kodi Installation (ehemals XBMC) und ROM Collection Browser

Fazit