ASUS ARES

Einleitung:

Ares war in der griechischen Mythologie der Kriegsgott. Das ASUS eine Grafikkarte nach eben diesem Gott benennt, zeigt den Anspruch des Produktes. Bei der Namensgebung stimmt man so in die der ASUS MARS mit ein, da Mars Ares’ römisches Pendant war. Während ASUS bei der MARS auf zwei Highend GPUs aus dem Hause NVidia vertraute, setzt man bei der ARES auf aktuelle Grafikchips von ATI, um so die schnellste verfügbare Grafikkarte zu schaffen. Im Einzelnen verbaut man zwei RV870 GPUs, wie sie auch bei der Radeon HD5970 schon zum Einsatz kommen. Im Gegensatz zur HD5970 taktet man bei der ASUS ARES die GPUs allerdings auf das Niveau einer HD5870, während die Taktraten bei der herkömmlichen HD5970 nur denen einer HD5850 entsprechen.
Neben der Takterhöhung verbaut man zudem einen doppelt großen Grafikspeicher, sodass insgesamt 4GB GDDR5 Speicher zum Einsatz kommen. Zudem hat man den Aufbau des PCBs und die Art der Kühlung massiv verändert. Ob die ASUS ARES ihrem Anspruch auf die mächtigste Grafikkarte gerecht wird und ob der hoch angesetzte Preis durch einen entsprechenden Gegenwert kompensiert wird, wollen wir uns im Folgenden einmal ansehen.

Wir danken ASUS für die Bereitstellung des Testsamples!

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