ASUS Maximus IV Extreme

Einleitung:

Mit dem ASUS Maximus IV Extreme haben wir ASUS’ aktuelles Flaggschiff für Intels neue Prozessorgeneration im Test. Die neuen Sandy Bridge Prozessoren basieren auf dem neuen Sockel 1155 für den ASUS gleich eine ganze Palette von neuen Mainboards im Portfolio hat. Wie schon bei den vorherigen Mainboards von ASUS gehören die Boards der ROG-Serie zu den absoluten Highend-Platinen, die alles bieten, was das Herz begehrt. Da macht auch das Maximus IV Extreme keine Ausnahme. Es basiert auf dem neuen P67 Chipsatz, der das Übertakten mit dem offenen Multiplikator ermöglicht, jedoch den internen Grafikkern der neuen Sandy Bridge Prozessoren nicht unterstützt. Dies ist bisher nur den H/Q67 Chipsätzen vorbehalten. Aber die weiteren Ausstattungsmerkmale des Mainboards sind nicht von schlechten Eltern – USB 3.0, SATA 6G, NF200 Chip und Auslesepunkte für die VCore. Da sich diese Liste ist noch weiter fortführen lässt, gehen wir auf diese Dinge im weiteren Verlauf des Tests genauerein. Wie für die ROG-Serie üblich, kommt das schwarz-rote Monstrum natürlich auch mit einer Menge an externem Zubehör daher. Diese ganzen Features gibt es natürlich nicht umsonst – denn das ASUS Maximus IV Extreme gehört zu den Mainboards der höheren Preisklasse. Wie es sich schlägt und ob es das Geld wert ist, wird der folgende Test zeigen.

Wir danken ASUS für die Bereitstellung dieses Samples.

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