Corsair Neutron GTX 240 GB SSD

Wer sein vorhandenes System aufrüsten möchte oder sich gleich ein komplett neues System zusammenstellen möchte, der sollte bei der Entscheidung auf jeden Fall eine SSD mit in die engere Auswahl nehmen. Mittlerweile sind die Preise für die schnellen Festplatten auch auf ein akzeptables Niveau angelangt, so dass der Preis nicht mehr zwingend das KO-Kriterium ist. Aktuell gibt es SSDs mit einen Preis von 0,37€ pro Gigabyte. Natürlich gibt es aber auch bei den SSDs Einsteiger-Modelle und Highend-Modelle. Im heutigen Test haben wir eines der Highend-Modelle der Firma Corsair – namentlich genannt die Corsair Neutron Series GTX 240GB. Mit einem Controller von Link A Media Devices (LAMD) mit der Bezeichnung LAMD LM87800 ausgestattet, soll man mit dieser SSD für jede Situation gewappnet sein. Dafür bietet der im Consumerbereich noch relativ unbekannte Controller hohe random als auch sequentielle Schreib/Lesegeschwindigkeiten.

Wie sich das Produkt im System schlägt werden die folgenden Seiten zeigen.

Wir danken Corsair für die Bereitstellung des Testsamples.

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Spezifikationen und Zubehör:

Ausgeliefert wird die SSD in einer kleinen Pappverpackung in der sie samt dem Zubehör in einer Plastikhalterung gut gesichert wird. Das Zubehör der Neutron GTX ist schnell aufgezählt. Dazu zählen ein 3,5“ Adapterblech plus Schrauben für die Montage. Weiteres Zubehör, wie beispielsweise eine Software oder ähnliches sucht man leider vergebens.

Wie eingangs bereits erwähnt kommt bei der Corsair Neutron GTX 240GB der LAMD LM87800 Controller zum Einsatz, über dem im Allgemeinen noch nicht so viel bekannt ist, da nur Corsair auf dieses Controller am SSD-Markt setzt. Der größte Teil am Markt setzt auf Controller aus dem Hause SandForce.

Die Neutron GTX gibt es mit 120, 240 und 480GB am Markt zu haben und soll theoretisch Werte bis zu 555 Mbyte pro Sekunde lesen und 500 Mbyte pro Sekunde schreiben erreichen. Ob diese Werte erreicht werden ist natürlich nicht immer gesichert, da auch die restlichen Komponenten einen Teil dazu beitragen. Weiterhin ist die SSD mit zwei DDR2-Chips als Cachespeicher ausgerüstet und mit zwei ARM-Prozessoren, die die anfallenden Daten verwalten. Der Trimbefehl, der im Einsatz mit Windows wichtig ist, wird natürlich auch unterstützt.

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Impressionen:

Natürlich dürfen ein paar Impressionen der Verpackung, Zubehör und der SSD nicht fehlen.

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Auf der nächsten Seite findet ihr alle Benchmarks und das Fazit.


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