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    Standard Ozone Gaming Roundup

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    Der Gaming Markt ist hart umkämpft. Und das nicht nur unter den Spieleschmieden, sondern auch unter den Herstellern spezieller spieletauglicher Peripherie. Ein noch recht junges Unternehmen aus Spanien möchte sich in diesem Markt einen Namen machen getrau dem Motto „Von Spielern für Spieler“ und hat dafür ein recht stattliches Portfolio aufgestellt. Wir testen ein komplettes Spielerpaket von Ozone Gaming und beantworten die Frage, ob der Einstand gelungen ist.

    Wir danken Caseking für Bereitstellung der Test Exemplare.

    Ozone Blade

    Die Klinge „Blade“ soll scharf wie ein Messer sein, so zumindest der Werbe Slogan. Diesem Motto folgt das Design mit vielen Ecken und Kanten. Trotzdem bleibt das Aussehen der Tastatur zwar auffällig, aber trotzdem angenehm schlicht. 510x200x30mm misst die Ozone Blade und ist damit bis auf die Handballenauflage nicht viel größer als herkömmliche Tastaturen (Slim Designs natürlich ausgenommen). Über zwei Arretierungen kann sie hinten leicht gekippt werden, was je nach Vorliebe den Schreibkomfort erhöht. Die komplett aus Kunststoff gefertigte Tastatur wirkt sehr robust und auch beim normalen Schreiben oder Spielen erscheint sie sehr stabil. Drückt man allerdings etwas stärker verbiegt sie sich deutlich, besonders zur Mitte hin. Man sollte also im Fall eines verlorenen Matches seine Wut nicht hier entladen. Besonderheit ist die zweifarbig beleuchtete Hintergrundbeleuchtet. Der Spieler kann zwischen rot und blau auswählen und die Intensität über einen stufenlosen Schieberegler regulieren. Das ist eine nette Idee. Leider ist die Beleuchtung nicht ganz gleichmäßig und fällt besonders nach außen hin etwas ab. Während die normalen Tasten gut lesbar sind, sind vor allem die die F-Tasten und andere Sondertasten mit eingeschalteter Beleuchtung unscharf. Dies liegt vor allem daran, dass die Beschriftung etwas schwach ist und besonders bei den kleinen Tasten dazu führt, dass diese schwer lesbar sind. Schade ist auch, dass die Makro und Profiltasten nicht beleuchtet sind. Nettes Gimmick, unterhalb der Tasten leuchten auch noch zwei Streifen. Diese haben natürlich nur einen optischen Effekt. Das Tippgefühl der Tastatur ist sehr angenehm. Der Druckpunkt ist sehr direkt, die Widerstand nicht zu hoch und auch die Anordnung gibt keinen Anlass zur Kritik. Lediglich die Leertaste ist etwas schwergängiger und schwammiger. Dies ist natürlich eine rein subjektive Einschätzung, da jeder Spieler hier seine eigenen Vorlieben hat. Mehrere Stunden Battlefield 3 oder das Schreiben eines langen Artikels führten jedenfalls zu keiner Ermüdung. Nettes Detail am Rande; die rechte STRG und Null Taste das Numlocks sind in Richtung der Cursor Tasten leicht abgeschnitten, damit die Pfeiltasten nicht so eingeengt sind.
    Damit im Spiel jeder Move sitzt, verfügt die Tastatur über Anti-Ghosting und eine Reaktionszeit von einer Millisekunde (1000Hz Polling Rate). Die Ozone Blade verfügt insgesamt über 10 programmierbare Makro Tasten. Vier davon befinden sich auf der linken Seite, die anderen sechs sind die EINFG, ENTF, ENDE, BILD und POS Tasten. Fünf Profile können auf der Tastatur im 128KB großen Speicher über die übersichtliche (leider nur englische) Software gespeichert werden (insgesamt 50 Makros). Auf der rechten Seite befinden sich die Tasten zum Einschalten und Ändern der Beleuchtung, Profilauswahl und dem Game Mode, der die Windows Taste deaktiviert. Mit 1,60m ist das USB Kabel, welches ähnlich wie bei den Logitech Produkten gesleeved und flexibel ist, ordentlich lang. Sollte mal etwas Dreck in die Tastatur kommen, können die Tastatur ganz einfach einzeln entfernt werden.

    Fazit:

    Die Klinge ist nicht perfekt. Dennoch hatten wir im Test sehr viel Spaß, sei es bei langen Game Sessions oder direkt beim Verfassen diverser Artikel. Das Design, die wechselbare Beleuchtung, die kleinen Details, die Software und vor allem das direkte Tippgefühl gefallen. Schade ist nur, dass die Verarbeitung nicht auf dem gleichen Niveau ist. Die zum Teil schlecht lesbare Beschriftung ist ärgerlich und dass die Makro Tasten nicht beleuchtet sind ist unverständlich. Für das gelieferte Gesamtpaket geht der Preis von knapp 50€ in Ordnung, vor allem mit Blick auf die deutlich teurere Konkurrenz. Günstigere Alternative ist die Microsoft Siderwinder X4, welche aber nur eine Hintergrundbeleuchtung hat. Die eigentliche Kaufmotivation hängt aber wie schon erwähnt, stark von den eigenen Ansprüchen und Vorlieben ab. Am besten vorher ausprobieren. Wir würden sie jedenfalls kaufen.

    Ozone Radon Opto

    Weiter geht es mit der Maus Radon Opto. Im Gegensatz zur Konkurrenz setzt die Maus nicht auf einen lasergestützten sondern auf einen optischen Sensor. Dieser tastet von 450DPI mit bis zu 3500 DPI sehr präzise jede Bewegung ab. Die Abtastrate ist in vier Stufen einstellbar. Welches Level ihr gerade eingestellt habt, zeigen rote LEDs oberhalb der Maus. Leider sind diese von der Seite nur schwer zu erkennen. Über die einfache und übersichtliche Software (welche wieder leider nur englisch ist) könnt ihr die Abtastrate der Stufen individuell einstellen und im internen Speicher sichern. Die Maus besitzt acht Tasten, von denen ihr sieben frei programmieren könnt. Über die Software könnt ihr so drei Profile speichern (diverse Voreinstellung z.B. für Shooter sind direkt an Bord) und umschalten. Außerdem lässt sich die USB Report Rate konfigurieren. Fast schon zum guten Ton gehören die fünf 4,5g Gewichte. So könnt ihr das Gewicht an eure Vorlieben anpassen. Besonders praktisch ist die unterhalb der Maus eingearbeitete Kabelführung. So könnt ihr das flexible aber recht starre Kabel gut an euren Schreibtisch anpassen, so dass das Kabel nicht unmittelbar vor der Maus schleift. Klasse! Die Opto ist eine ergonomische rechtshänder Maus. Vom Design ist sie sehr unauffällig und ähnelt ihren Konkurrenten. Das schlichte Design mattschwarze Design ist aber sehr gefällig. An der aus Kunststoff Verarbeitung gibt es nichts zu bemängeln. Alles wirkt stabil und wertig, lediglich die Spaltmaße könnten etwas besser sein. Ob die Maus der eigenen Hand schmeichelt ist natürlich abhängig von der Größe und euren Gewohnheiten. Subjektiv liegt die Maus aber hervorragend in der Hand. Alle Tasten sind sehr gut zu erreichen und reagieren äußerst präzise. Am Anfang mussten wir uns an den etwas minimal längeren Hubweg gewöhnen. Nach kurzer Einarbeitung gab es aber keine Probleme mehr. Die Tasten lassen sich angenehm drücken und sind nicht laut. Lediglich die Daumen Tasten sehr schwergängiger und es lässt sich ein sehr deutliches Klicken wahrnehmen. Der DPI Schalter ist etwas klapprig. Schade, denn das stört das sonst gelungene Gesamtbild etwas. Auf diversen Mauspads (Stoff und Hartplaste) flutschte die Opto ohne Probleme. Den großen Gleitfüßen sei Dank. Auch die Abtastung des Sensors machte keine Probleme. Auf einem Tisch sieht das ganze leider etwas anders aus. Auf dem weißen Tisch des Testrechners reagierte die Maus extrem schlecht und teilweise gar nicht. Dies ist in der Praxis weniger störend, da zu so einer Maus auch ein ordentliches Mauspad gehört, aber man sollte es im Hinterkopf behalten. Die Navigation in Windows, das lange Arbeiten mit Videoschnittsoftware oder mehrere Runden Dota 2, Battlefield 3 oder Bioshock machten mit der Maus richtig Spaß. Sie ist sehr genau und vor allem, auf Grund der sehr guten Ergonomie kam es zu keinen Ermüdungserscheinungen. Gut gefallen hat uns auch das stabile zwei Meter lange USB Kabel.

    Fazit:

    Die Radon Opto ist eine Spielermaus wie sie sein sollte, mit Abzügen in der B-Note. Für knapp 35€ bekommt der Spieler hier eine hervorragende Maus mit gefälligem Design, toller Ergonomie, einfacher Anpassung und hoher Präzision. Schade ist, dass die Daumentasten so schwergängig und laut sind und die sonst gute Verarbeitung durch kleine Details getrübt wird. Der optische Sensor kann natürlich nicht auf jeder Oberfläche eingesetzt werden. Wer das möchte, sollte zu einer Laser Maus greifen. Dennoch eine absolut überzeugende Gamer Maus. Jetzt müsst ihr nur noch treffen! Klare Kaufempfehlung.

    Ozone Strato Evo 5.1

    Die beste Maus und Tastatur nützt einem relativ wenig, wenn man den Gegner nicht hört und korrekt orten kann. Die räumliche Darstellung eines Surround Systems hat den Vorteil, dass man Schüsse, Schritte oder andere Geräusche präzise hört. Das haben auch viele Hersteller diverser Headsets erkannt und schicken sogar 7.1 Kopfhörer ins Rennen. Dennoch halten viele in der Community an klassischen Hochwertigen Kopfhörern mit seperaten Mikro fest, da der Klang der Gaming Headsets meist zu wünschen übrig lässt. Kann Ozone hier aus der Masse herausstechen?

    Technische Details:

    Kopfhörer:
    Frequenzgang: 10 - 20.000 Hz
    Impedanz: 2.200 Ohm
    Charakteristik: Unidirektional
    Sensitivität: -36 dB
    Kabellänge: 3 m
    Anschluss: USB
    Kabelfernbedienung mit integrierter 5.1 Soundkarte

    Das Design des Evo fügt sich sehr gut in die restliche Ozone Peripherie ein. Der Gaming Charakter wird klar aufgezeigt, dennoch bleibt das Design schlicht, schwarz ohne glänzende Bling Bling Elemente. Wie auch der Rest der getesteten Artikel ist das Design sehr gefällig, wenn auch trotzdem vom eigenen Geschmack abhängig ist. An der Verarbeitungsqualität lässt sich nichts aussetzen. Der Kopfhörer ist stabil, gelenkig, knarzt nicht und wirkt langlebig. Die großzügige Kabellänge sollte allen Ansprüchen genügen. Besonders positiv aufgefallen sind die leicht wechselbaren Ohrpolster. Die standardmäßig eingesetzten Lederpolster empfanden wir im Test etwas unangenehm, so dass wir diese gegen die beiliegenden Stoffpolster ausgetauscht haben, welche stark an unsere Referenz das DT 999 PRO erinnern. Diese schmiegen sich sehr schön ans Ohr, drücken nicht und tragen sich sehr angenehm. Hier kann man wieder den Kopfhörer an seine Vorlieben anpassen. Natürlich lässt sich auch der Abstand der Bügel regulieren. Nettes Detail; am Bügel ist eine Skala, so dass man die Größe auf beiden Seiten exakt einstellen kann. Der Mikrofonhals ist flexibel und lässt sich so auch einfach wegbiegen. In der Praxis erwies sich das als sehr komfortabel. Damit das Headset leicht zu verstauen ist, lassen sich die an Autoreifen erinnernden Ohrmuscheln einklappen und eindrehen. Schade ist nur, dass Ozone keine Tasche dazulegt. Mit 680 g ist das Evo zwar kein Leichtgewicht, trotzdem nicht zu schwer und verursachte, richtig eingestellt, weder heiße Ohren noch ein Drücken am Kopf. Dennoch ist das Headset wohl eher für kleinere Köpfe konzipiert. Sehr gut: Über die Kabelfernbedienung lassen sich die Kanäle einzeln regulieren, sowie die Gesamtlautstärke und das Mikro. Der Clou des Kopfhörern ist der interne D/A Wandler. Nachteil, ihr könnt es nur über USB anschließen. Das macht das Headset aber auch für Notebooks interessant. Die Installation erfolgt problemlos und über den mitgelieferten Treiber könnt ihr noch jede Menge Einstellungen vornehmen. Besonders bei Battlefield 3 konnte der Raumklang seine Stärken ausspielen. Wir konnten präzise den anrollenden Panzer orten und das „Mittendrin“-Gefühl wurde noch intensiviert. Besonders brachial waren die Explosionen, da der Bass durch einen Vibrationseffekt noch verstärkt wurde. Bei Metro: Last Light funktionierte es zwar auch gut, aber dafür kamen die Stimmen sehr getrennt aus den einzelnen Kanälen, was besonders dann auffiel, wenn die Lautstärke unterschiedlich war. Dies kann aber auch am Spiel liegen. Dota 2 Klang nämlich wieder deutlich besser. Zum Test legten wir noch ein paar Blurays ein mit DTS HD Ton. Auch hier konnte der Kopfhörer mit einem schönen Raumklang und viel Wumms überzeugen. Aber besonders die Höhen sind wie bei den vielen Konkurrenten sehr unpräzise und stellenweise überspitzt. Gut gefallen hat uns die Pegelfestigkeit. Nur den Bass sollte man evtl. etwas zurücksetzen, da sonst besonders bei hoher Lautstärke der Effekt einfach zu stark ist und nicht mehr schön klingt. Damit disqualifiziert sich doch das Headset für Musik? Dachten wir auch und wir überrascht. Pop und Rock Musik war genießbar. Filigrane Klassik oder Akustik eher weniger. Aber das Headset ist auch in erster Linie für das Spielen entwickelt worden, für alles andere empfehlen wir so oder so einen richtig Kopfhörer. An der Sprachqualität des Mikros gibt es nichts zu meckern. Ob Teamspeak, Mumble oder Skype. Jeder Gesprächspartner konnte uns gut verstehen, selbst wenn wir sehr leise gesprochen haben. Wir mussten aber das Eingangssignal unter Windows etwas anheben.

    Fazit:

    Das Ozone Strato Evo Headset ist ein gutes Gaming Headset, was vorallem wegen seiner Surround Funktionalität und den Vibrationseffekt besonders in actiongeladenen Spielen wie Battlefield oder Call of Duty richtig Spaß macht. Für gelegentliches Musik hören und Filme gucken geht er auch in Ordnung. Wer einen perfekten Allrounder sucht sollte aber eher zu einem guten Kopfhörer mit seperaten Mikro greifen. Wer aber ein bequemes, flexibles, auf Spiele ausgelegtes und komfortables Headset sucht ist hier genau richtig. Der Preis von knapp 60€ geht für das gelieferte Gesamtpaket auch in Ordnung.

    Ozone Shooter L

    Mauspads gibt es wie Sand am Meer. Aber um das Gaming-Equipment perfekt zu machen runden wir den Test damit ab. Mit 400x3x320mm ist das Stoffpad alles andere als klein. Hier sollte jeder Low Sense Spieler genügend Platz finden um die Maus hin und her zu schubsen. Und das geht erstaunlich gut. Die thermisch behandelte Oberfläche sorgt für ein gutes Gleitgefühl aller Testmäuse. Im Vergleich zum Razer Goliathus ist der Widerstand sogar etwas geringer. Die Anti-Rutsch Unterseite hält das Mauspad fest im Griff. Lediglich bei sehr starken und schweren Bewegungen, kann je nach Tischbeschaffenheit das Pad sich etwas bewegen. Das Design ist auffällig und Geschmackssache. Die Farbe im typischen Ozone Rot. Schade ist, dass die Enden nicht noch einmal umgenäht wurden. Aus der Erfahrung heraus, wird sich hier nach einer Weile an den Ecken die Schicht etwas ablösen. Bei der Größe des Shooter L sollte das aber nicht wirklich stören. Bei der kleineren Variante könnte dies durchaus anders aussehen. Unter der Spielergemeinschaft sind die Lager gespalten, denn einige bevorzugen Hartplaste Pads, andere wollten eine glatte oder raue Oberfläche haben. Der Vorteil des Stoffpads ist natürlich, dass es sich bequem zusammenrollen lässt und leicht verstaubar ist. Der Nachteil wiederum, dass man das Pad dann etwas glätten muss. Im Test konnten aber sowohl Low-Sense wie High-Sense Spieler mit dem Shooter L umgehen und ihre gewohnte Leistung erbringen.
    Fazit:
    Für knapp 15€ liefert Ozone hier ein gelungenes und vor allem großes Mauspad mit sehr guten Gleiteigenschaften und guter Rutschfestigkeit ab. Die fehlenden kleinen Details, wie der nicht gekettelt Rand sind schade, für den Preis aber auch absolut verschmerzbar. Wer ein großes günstig Gaming Pad sucht und das Design mag, kann hier bedenkenlos zugreifen.

    Abschließend können wir sagen, dass Ozone durchaus ein ernstzunehmender Konkurrent ist. Der Einstand ist gelungen, wenn auch nicht ganz perfekt. Hier und da schwächelt man noch etwas im Detail, was den sonst guten Gesamteindruck leider etwas trügt. Dafür wartet man mit frischen Ideen auf. Für die Zukunft hoffen wir, dass die Spanier aus den Fehlern lernen. Dennoch sollte die Peripherie bei der Planung einer Neuanschaffung auf jeden Fall mit in die engere Wahl kommen. Vor allem dann, wenn man kein Vermögen ausgeben möchte. Am Ende bleibt aber wieder zu sagen, dass die Wahl der Hardware stark von euren Vorlieben und Ansprüchen abhängig ist. Also am besten vorher beim Händler in die eigenen Griffel nehmen und ausprobieren.
    http://www.ozonegaming.com/


    FOTOS:

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    Geändert von Monti (26.07.2013 um 14:31 Uhr)

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