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Zu Beginn der Unternehmensgeschichte der bereits 1986 in Taiwan
gegründete Firma IN-WIN Development Inc. vertrieb der Hersteller nur PC
Gehäuse. Nunmehr wurde die Produktpalette um Netzteile und
Speichermedien erweitert, dennoch ist In Win bei uns noch eine weniger
bekannte Marke. Um dies zu ändern, versucht die taiwanesiche
Gehäuseschmiede sich auch am hiesigen Markt mit extravagant und
aggressiv designten Gehäusen einen Namen zu machen. Das Modell, das wir
Euch in unserer heutigen Review genauer präsentieren möchten, stammt aus
der DESTINY-Extreme-Serie und wurde auf den Namen Ironclad (dt.
Panzerschiff) getauft. Welchen Eindruck das Panzerschiff in unserem
Testparcours hinterlassen hat, ist in diesem Test zu erfahren. |
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Bekannt ist die Marke Cooler Master bei uns vor allem durch den Vertrieb
hochwertiger PC-Gehäuse, Netzteile und Kühler geworden. In die Reihe
der Unternehmenserfolge reiht sich auch die 2008 vorgestellte HAF-Serie
ein. Gehäuse der HAF (High Air Flow) Reihe zeichnen sich, wie der Name
schon sagt, durch einen besonders guten und durchdachten Luftstrom aus.
Nach dem großen Erfolg des HAF 932 hat Cooler Master nun in Form des HAF
X ein neues Flagschiff der Serie präsentiert. Die Erwartungen an ein
neues Gehäuse des namenhaften Herstellers, das gleichzeitig die neue
Spitze der Serie darstellen soll, sind natürlich sehr groß. Ob auch der
jüngste Sprößling Cooler Masters die Erfolgsgeschichte fortführen und
die hohen Erwartungen erfüllen kann, lest Ihr wie immer in unserem
ausführlichen Test. |
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Seit der Einführung des Mainstreamsockels 1156 wächst der Marktanteil
spürbar und immer mehr Anwender können ein entsprechendes System ihr
Eigen nennen. Teure Tripple Channel Kits wie für den Sockel 1366
vorgesehen braucht es hier nicht, konventionelle Dual Channel Ramkits
kommen zum Einsatz. Auf aktuelle Kits dieser Riege gehen wir in diesem
Artikel ein. Insgesamt 4 Kits (A-DATA G Series V2.0 AX3U2299GB2G9-DG2, CompuStocx Diablo3-2000-4GB-Kit, Kingston KHX2000C9AD3T1K2/4GX, GeIL PC3-17600 2200MHz C9 Gaming Evo One) haben den Weg zu uns gefunden, allesamt höherer
Spezifikation mit (hoffentlich) einigem Potential für den Overclocker.
Welche Ramkits aus dem Test herausstachen, ist im Folgenden zu lesen.
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CoolerMaster hat uns aus seiner neuen Serie Silent Pro Gold ein 80 Plus Gold zertifiziertes Sahnestück zukommen lassen, bei dem schon die Verpackung einiges verspricht. Die Gold Zertifizierung ist nach wie vor nur selten zu sehen, doch immer mehr Hersteller springen auf den Zug auf. In Zeiten, wo Energieeffizienz ganz klar groß geschrieben wird, ist das eindeutig der Schritt in die richtige Richtung. Aus diesem Grunde haben wir uns entschlossen das Netzteil mit maximaler Auslastung zu testen, um zu sehen, wie viel besser der Verbrauch ist. Zum Vergleich zogen wir die letzten Tests heran, in denen sich schon die Crème de la Crème mit 80 Plus Silver Zertifizierung beweisen konnte.
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Gleich zwei Mainboards aus dem Hause ASRock treten heute zum Test an.
Neben der µATX Platine 890GM Pro3 mit 890GX Chipsatz werfen wir außerdem
einen Blick auf das 880G Extreme3 im größeren Formfaktor. Die beiden
Mainboards für AMDs Sockel AM3 sind mit der SB 850 ausgestattet, bieten
so den neuen SATA Standard 6G. Angesiedelt im mittleren Preissegment um
100€ stellen sie interessante und vergleichsweise recht günstige
Untersätze dar mit einer auf den ersten Blick ordentlichen Ausstattung –
ob sich der erste Eindruck bestätigen kann und was neben dem Preis noch
für die Platinen spricht, ist in diesem Test zu erfahren. Wir danken ASRock für die Bereitstellung der Testmuster!
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Das letzte kleine Duell im Luftkühlungsbereich ist noch nicht lange her, da steht schon der nächste Testkandidat in der Warteschlange. Diesmal jedoch kein Vergleich zwischen zwei Produkten, sondern ein Einzeltest soll Euch den Prolimatech Samuel 17 etwas näher bringen. Der Samuel 17 des Herstellers Prolimatech – welcher bereits in der Vergangenheit schon durch sehr gute Kühler überzeugen konnte – möchte nun auch im HTPC-Bereich Fuß fassen. Denn der Samuel 17 ist genau für diesen Bereich konzipiert, klein und kompakt, er soll jedoch nicht auf die Vorteile des großen Burders verzichten: Hohe Verarbeitungsqualität gepaart mit guter Leistung sowie der Möglichkeit, einen 120 mm Lüfter zu montieren. Der aktuellste Kühler aus dem Hause Prolimatech wird, wie alle anderen Kühler in der Vergangenheit auch, auf unserem QuadCore Platz nehmen.
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Der Markt für Arbeitsspeicher ist größer denn je. Ziemlich alle
Hersteller haben ein vielfältiges Angebot an Speicherkits in
unterschiedlichen Leistungs und -Preisklassen im Programm. Die
Preisspanne für 4GB Kits reicht von 100€ bis weit über 250€. Ob sich das
für den Endkunden rentiert ist eine persönliche Entscheidung, 100€
Mehrpreis lassen sich auch gut in die nächst größere CPU oder
Grafikkarte stecken. Heute testen wir ein Kit aus dem Hause Mushkin. Das Speicherkit kommt
mit einem vielversprechenden Namen daher: Mushkin Redline black
(996805). Der Speichertakt liegt bei 1600MHz und die Latenzen können
sich mit 6-8-6-24 ebenfalls sehen lassen. Schon die Verpackung lässt vermuten, dass es sich hier um ein Kit für
Enthusiasten handelt. Das Speicher-Kit kommt in einem kleinen und sehr
edlen Alukoffer daher. Einen wahren Augenschmaus bietet die Optik,
schwarzes PCB von einem rot ummantelten Heatspreader.
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Die ASUS ROG Serie steht für „Republic of Gamers“ und richtet sich im
Besonderen an Gamer, sowie übertaktungsbegeisterte Käufer. Nachdem
andere Hersteller wie Gigabyte und MSI schon Radeon HD5870 im
„Custom-Design“ vorgestellt haben, die besonders durch hohe
Übertaktungsreserven überzeugen können sollen, zog ASUS nun mit einem
ROG Model der Radeon HD5870 nach. Als Radeon HD5870 Matrix stellt ASUS
hierbei die Eigenkreation vor. Diese wartet mit einem von ASUS
entwickeltem PCB inklusive einer verbesserten Spannungsversorgung, einem
geändertem Kühler, sowie einem auf 2GB GDDR5 vergrößertem Videospeicher
auf. Bei der limitierten Platinum Edition hat ASUS darüber hinaus noch
die Taktraten leicht erhöht. Wie sich die ASUS Radeon HD5870 Matrix Platinum schlägt, wollen wir uns
in diesem Review ansehen. |
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Nachdem wir einige 1000W Netzteile getestet haben, ist es nun wieder an
der Zeit, kleinere Modelle zu testen. Das Scythe Stronger Plug-In liegt
mit 700W genau in dem Bereich, mit dem man ein SLI oder Crossfire System
befeuern kann. Wir haben hier wieder mit einer ATI 4890 die Werte
ermittelt, um mehr Vergleichsdaten heranziehen zu können. Des Weiteren
wurde die db Tabelle auf den neusten Stand gebracht und die Werte auf 1m
Entfernung angeglichen. Auch wurden die Werte von 25~40°C nur noch
angegeben, damit es übersichtlicher bleibt. Dies wird auch der
Temperaturbereich sein, der tatsächlich in den Rechnern vorherrschen
kann.
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Neben der zuletzt getesteten Geforce GTX480 hat NVidia am 27.03.2010 auch
das kleinere Schwestermodell in Form der GTX470 vorgestellt. Diese vertraut genauso auf den GF100 Grafikchip, welcher aber gegenüber
der GTX480 abgespeckt wurde. So kann die GTX470 gegenüber der GTX480 auf 40 von 48ROPs, 56 von 60TMUs
und 448 von 480Shadereinheiten zurückgreifen. Ebenso wurde das
Speicherinterface von 384 auf 320bit beschnitten, wodurch sich auch
automatisch die Größe des GDDR5 Speichers auf 1280MB verkleinert. Nun bleibt die Frage, ob die Geforce GTX470 einiges besser machen kann,
als die größere GTX480. Die Leistung ist zwar geringer, dafür kann sie aber vielleicht mit einem
geringeren Stromverbrauch und einer niedrigeren Lautstärke punkten. Ob die GTX470 das bessere Gesamtpaket liefern kann, wollen wir uns in
diesem Review einmal ansehen. |
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