Kurzreview: Zotac Geforce GT220

Einleitung:

In den meisten unserer Grafikkarten Reviews betrachten wir die HighEnd Modelle von ATI und Nvidia. Doch auch abseits davon werden immer wieder interessante Lösungen vorgestellt, welche zwar und  nicht durch absolute Höchstleistung überzeugen, aber dafür durch einen niedrigen  Stromverbrauch und einen für jeden bezahlbaren Preis Punkten. Dabei bieten sie eine Leistung, mit der sich auch die meisten Spiele darstellen lassen. In diesen Fokus fällt auch die kürzlich vorgestellte Geforce GT220 von Nvidia. Sie ist die erste Grafikkarte von Nvidia die eine im 40nm Fertigungsprozess hergestellte GPU mit sich bringt. Die GT220 soll die alte Geforce 9500GT ablösen, die selbst wiederum auf der bekannten Geforce 8600GT basiert.

Wenig erstaunlich ist daher, dass sich die technischen Daten an den Vorgängermodellen orientieren.
So verfügt die GPU ebenso wie die Vorgängermodelle über 8 ROPs und ein 128bit Speicherinterface. Die Anzahl der Shadereinheiten und damit auch die Anzahl der ALUs werde um 50% erhöht. So steht der kleinen GPU nicht mehr nur 32 Shadereinheiten zur Verfügung sondern nun derer 48.
Die relativ magere Ausstattung zeigt allerdings auch gleich, dass es sich hierbei um eine Karte handelt, die eher auf den Einsteigermarkt ausgerichtet ist.

Zotac hat uns dabei wieder mit einem Testsample für dieses Review unterstützt – vielen Dank dafür!

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