Kurztest Cryorig C7 und M9i

Steckbrief Cryorig C7

Zu Beginn haben wir die wichtigsten Eckdaten in einer Tabelle für Euch zusammengefasst.
Hiermit ist es am einfachsten, die Unterscheide zwischen den teilweise recht ähnlichen Modellen herauszufinden:

Name des Kühlers: Cryorig C7
Preis: 28€
Gewicht: 357 g inkl. Lüfter
Sockel: AM2(+)/AM3(+)/FM1/FM2(+)/1150/1151/1155/1156
Größe: 47x97x97 mm (H/B/T) inkl. Lüfter
Heatpipes: 4×6 mm
Lüftergröße: 92x92x15 mm
Umdrehungen/Minute: 600-2500 RPM
PWM-Unterstützung: Ja

Mit einem nur 47mm hohen Topblow Kühler möchte Cryorig den HTPC respektive ITX Markt aufmischen. Durch die besonders geringe Bauhöhe kommt er vor allem für (zukünftige) Inhaber von sehr flachen Gehäusen in Frage.

007 012

Trotz der kompakten Maße – die quadratische Grundfläche, die der Keep-Out Zone von Intel entspricht (Sockel 115x Platinen) besteht 100%ige Kompatibilität gegenüber hohen Speichermodulen, Mainboardkühlkörpern und ausladenden GPUs – erhält der Käufer insgesamt vier 6 mm Heatpipes sowie einen 92 mm Lüfter, der mit 15 mm Bauhöhe ebenfalls eine Schlankheitskur erfahren hat.

013 014

Der Kühlkörper ist komplett vernickelt. Die Verarbeitungsqualität ist ohne Zweifel erhaben, alles wirkt stabil und hochwertig.

018 017

Der beiliegende Lüfter dreht mit maximal 2500 Umdrehungen in der Minute. Durch eine Reduzierung der Spannung oder mittels PWM Signal kann der Lüfter auf bis zu 600 Umdrehungen gedrosselt werden.

019 020

Cryorig setzt auch beim kompakten C7 auf eine Verschraubung mit dem Mainboard. Der mit Schrauben vorbereitete Kühler kann direkt aufgesetzt und von hinten – nach Auflage der Backplate – mit vier Muttern fixiert werden. Cryorig legt dafür einen passenden Schraubenzieher bei.

006 041 042