Lancool K6

Äußeres Erscheinungsbild:

Nachdem der Tower von seinem bedruckten Hochglanzkarton, einer Plastiktüte und gut dimensionierten Schaumstoffprotektoren befreit wurde, präsentierte sich uns ein schwarzes Aluminium-Gehäuse das durchaus zu gefallen weiß. Die Front ist dezent gestaltet, wirkt clean und stimmig.

Lassen wir einige Impressionen des K6 auf uns wirken:

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Wie man sieht, gibt das Äußere des Gehäuses keinen Grund zur Kritik. Material, Verarbeitung, Haptik, alles wie bei den teuren Verwandten des Mutter-Unternehmens LianLi. Die Front besteht im oberen Teil aus fünf cleanen 5 ¼“ Laufwerksblenden, von denen die untere als Adapter zu 3 ½“ fungiert und somit auch ein Floppy-Laufwerk oder einen Cardreader aufnehmen kann. Rechts vom oberen 5 ¼“ Schacht befinden sich die Power- und HDD LED. Unterhalb der 5 ¼“ Laufwerke sehen wir ein stylisches Mesh-Gitter, hinter dem sich ein 140mm Lüfter befindet, der die dahinter liegenden Festplatten-Schächte kühlt. Ein herausnehmbarer Luftfilter verhindert das übermäßige Eindringen von Staub.

Gehäuse-Deckel und Seitenwände bestehen aus cleanem, gebürsteten, schwarzen Aluminium. Im vorderen Bereich des Gehäusedeckels befinden sich Power- und Resetbutton, sowie eine schmale Klappe, hinter der sich die I/O Ports befinden. 2x USB, 1 x IEEE 1394 und Soundanschlüsse sind in Ordnung, aber nicht State of the Art. Zumindest ein eSATA Port gehört heutzutage einfach dazu. Die Haptik der Taster und der Klappe ist sehr gut, die Taster haben einen guten Druckpunkt und die Klappe schließt satt und passgenau.

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Der Blick auf das Heck des K6 zeigt zum ersten Mal, dass sich unter der Aluminium-Haut ein Blech-Chassis befindet. Besonderheiten findet man keine am Heck. Netzteilplatz oben am Case, 120mm Lüfter, 2 Vorbohrungen für Wakü-Schläuche, PCI-Steckplätze. Mehr hat das Heck nicht zu bieten, mehr braucht es an sich aber auch nicht.

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