Partner News: Orthy & PC-Experience

neue Reviews von Orthy

Roccat "Kone" – Dangermouse!
Lang erwartet, nun endlich zu haben: mit der Kone schickt sich Roccat an, die Maus-Kone, pardon, Maus-Krone zu erringen.

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G.Skill SSD 64GB – die Zukunft schon Heute
SSD hier, SSD da – die neue Technologie klopft nicht nur an die Tür, sie steht schon drin! Und Speicherspezialist G.Skill hat da ein ganz kühles Eisen im Geschwindigkeitsfeuer.
 
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Scythe Musashi – nicht nur für SLI/CF!
Lange hat es gedauert, bis Kühlerspezialist Scythe seinem ersten VGA-Kühler auf den Markt gebracht hat – doch das Warten hat sich gelohnt!

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NZXT Avatar – universelles alter Ego

War Cicero eigentlich Linkshänder? Egal, die Avatar passt in eh in jede Hand 😉

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Scythe Kaze Master – Meisterin der Lüftersteuerungen
Scythe ist seit Jahren für feine CPU-Kühler bekannt, aber auch jenseits von Wärmeverlustleistung und Heatpipes will man dem geneigten PC-Nutzer etwas bieten: die Kaze Master schickt sich an, die beste Lüftersteuerung auf dem Markt zu sein. 

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neue Reviews von PC-Experience

Thermalright True Copper CPU-Kühler
"kühl, kühler, Kupfer"? das dürfte kaum die Formel sein, nach der Thermalright seine Kühler konzipiert, auch wenn sie so sicherlich gar nicht so abwegig ist, wie frühere Beispiele eindrucksvoll skizzieren konnten. Denken wir nur an die legendären Thermalright XP-90 C oder SLK-800U, die als Vollkupfer Varianten aus den ohnehin schon erstklassigen Grundkonzepten noch ein paar Grad Temperaturreduzierung herauskitzeln konnten.
Diese damaligen Boliden wogen aber trotzdem kaum mehr als 700 Gramm und beanspruchten den Sockelbereich eines Mainboards nicht so, das alle Alarmglocken klingelten, wenn der Kühler montiert wurde. Beim neuen True Copper bewegen wir uns jetzt in einem absoluten Grenzbereich, der Kühlkörper wiegt ohne Lüfter satte 1,9 Kg und fordert in Punkto Stabilität einem aktuellen Mainboard alles ab. Natürlich hat Thermalright auf seiner Homepage auf diese Gefahrenmomente sehr deutlich hingewiesen und empfiehlt einen Einbau nur bei liegendem Mainboard. Aber wer legt seinen Tower schon auf die Seite? und in ein Desktop Gehäuse respektive HTPC paßt der 161mm hohe Kühler kaum hinein. Der Verbraucher ist also gewarnt und begiebt sich wie so oft auf das dünne Eis seiner Eigenverantwortung, wenn man diesen Kühler einsetzen möchte.
Da wir gute Schlittschuhläufer sind, haben wir dieses Riskiko nicht gescheut, einen True Copper geordert und mit allen aktuellen Highend Kühlern verglichen, so daß wir über seine Qualitäten sehr aussagekräftige Informationen an euch reflektieren können, viel Spaß beim Lesen…

 
ThermalRight T-Rad² Grafikkartenkühler
Es bleibt schwierig…Wer eine aktuelle Radeon HD4870 betreibt und nach einer alternativen Kühllösung sucht, weil der Werkslüfter lautstärketechnisch nicht den Erwartungen entspricht, sieht sich mit einigen Problemen konfrontiert. Die Grafikkarten, die über digitale Spannungswandler verfügen, werden ohne die ATI Grundplatte unter Vollast grenzwertig warm und alternative Platinen Layouts mit analogen Spannungswandlern sind relativ rar gesät.
Um alle aktuellen Layouts zu berücksichtigen, orderten wir zusätzlich zu unserer vorhandenen Sapphire HD4870 1024MB eine PowerColor Radeon HD 4870 PCS+ 1024MB mit analogen Spannungswandlern, sowie eine Gainward HD4870 1024MB Golden Sample mit ebenfalls analogen Spannungswandlern und minimal kürzerer Platine dazu, so daß der neue Thermalright T-Rad² Grafikkartenkühler auf drei unterschiedlichen Platinen Layouts seine Kühlleistungen unter Beweis stellen konnte.
Auch der neue T-Rad verspricht größtmögliche Kompatibilität, exzellente Kühlleistungen und die thermalright-obligatorische Verarbeitung, auf die sicherlich viele Grafikkarten Besitzer sehnsüchtig gewartet haben.
Das Marketing Versprechungen sich sehr oft nicht mit der Realität decken, durften wir ja schon im Mushashi Test erfahren. Nun könnte man entgegnen: " ihr habt euch dafür aber auch die thermisch anspruchsvollsten Grafikkarten ausgesucht". Das mag sein, aber die Qualität eines Produktes muß sich auch am "Worst Case" messen lassen und für thermisch unkomplizierte Grafikkarten benötigt man keine aufwendigen externen Lösungen.
Die Weichen für einen spannenden Test waren also gestellt, was sich dabei an nachvollziehbaren Fakten offenbarte, könnt ihr wie immer in unserem ausführlichen Praxistest nachlesen, viel Spaß dabei…

Lancool K6 Midi Tower
Wer sich intensiv mit hochwertigen Aluminium Gehäusen beschäftigt, der kennt selbstverständlich Lian Li, dieser Fakt ist kaum diskutabel. Aber wenn ein Hersteller sich über einen bestimmten Kontext definiert, fällt es für den Käufer schwer, das vorhandene Image auch mit anderen Produkten zu implizieren. Das dürfte sicherlich einer Hauptgründe sein, warum Lian Li die Aluminium-Stahl Hybriden bei seinem Tochterunternehmen Lancool fertigen und vertreiben läßt.
"Aluminium-Stahl, wie soll das funktionieren?", die Frage ist durchaus berechtigt und leicht zu beantworten: Seitenteile, Frontklappe, Gehäusedeckel werden aus Aluminium gefertigt, das Gehäuse Skelett oder auch Chassis eben aus Stahl. Klingt kompliziert, ist aber ebenso genial wie simpel, wie wir noch sehen werden. Da diese Kombination den Preis der Gehäuse schon fast zwangsläufig in überschaubare Regionen minimiert, erfreuen sich Lancool Gehäuse immer größerer Beliebtheit, zumal die Qualität im Vergleich zu Lian Li keinesfalls reduziert wurde.
Argwöhnisch wie wir sind, haben wir es uns nicht nehmen lassen, diesen guten Ruf eingehend zu verifizieren und so erhielten wir unseren ersten Testprobanden von Lancool: einen K6 Midi Tower.
Was sich in unserem Test an Fakten herauskristallisierte, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Review, viel Vergnügen beim Lesen…

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Corsair CX400W 400 Watt Netzteil
wir das noch erleben dürfen…, die Hersteller werben nicht mehr ausschließlich mit völlig überdimensionierten 1000Watt Netzteilen, es werden endlich auch wieder vermehrt Produkte mit angemessenen Leistungsindikatoren angeboten. Es spricht ja grundsätzlich nichts gegen Innovationen und Leistungsschübe, aber wir empfinden maximierte Effizienzen, minimierte Lautheiten, gesteigerte Ausfallsicherheit und sinnvolle Austattungspakete für wesentlich sinnvoller, als Leistungswerte, die 90% aller Homeuser niemals ausschöpfen werden. Corsair reiht sich in diese "Riege der Vernunft" ebenfalls ein und lanciert das neue CX400W Netzteil, ein 400 Watt Netzteil mit Technik vom Spezialisten Seasonic gepaart mit den Vorgaben von Corsair.
Mit dem CX400W begründet Corsair seine neue Power Serie, die durch besonders leise und effiziente Netzteile zum Auf-und Umrüsten einladen sollen. Der Preis von knapp unter 50 Euro unterstreicht die Bemühungen von Corsair, auch preistechnisch ganz vorne mitmischen zu wollen.
Was dieses neue Corsair Netzteil in der Realität zu bieten hat und was nicht, erfahrt ihr wie immer in unserem ausführlichen Praxistest, viel Vergnügen beim Vermehren der Erkenntnisse…