Sockel 1156 Test

Einleitung:

Als im November 2008 die Bloomfield-Prozessoren vorgestellt wurden, war das Geschrei nach einer Mainstream-Plattform groß, denn der Bloomfield ist der Highend-Sockel von Intel. Er bietet alles, was das Herz begehrt, hat dafür aber auch seinen Preis. Nun ist es endlich soweit und Intel hat den Sockel 1156 veröffentlicht, der für den Mainstream-Markt gedacht ist. Die Prozessoren mit dem Codenamen „Lynnfield“ vereinen die neusten Technologien und einen günstigen Preis, um sich so am schwer umkämpften Markt behaupten zu können.
Mit dem „Lynnfield“ erwartet den Käufer eine neue Architektur mit integriertem Speichercontroller, Turbo-Modus und der (optionalen) Hyperthreading-Technologie. Im Gegensatz zu Bloomfield-Prozessoren haben sie allerdings kein DDR3-Triple-Channel-Interface. Sie bieten dennoch eine sehr hohe Performance, geringeren Energiebedarf und das alles zu günstigeren Preisen. Für den Anfang hat Intel drei CPUs veröffentlicht, weitere sollen in den weiteren Monaten folgen. Die aktuellen Prozessoren sind Quadcores, Anfang des nächsten Jahres folgen auch noch Dualcores sowie weitere Vierkerner.
Die zukünftigen Dualcores werden bereits im 32nm-Verfahren gefertigt und sollen Dank Hyperthreading auch mehrere Threads bearbeiten können. Die erhältlichen Quadcores sind hingegen noch im 45nm-Verfahren gefertigt.

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