Testsysteme


Testsysteme

Die Testsysteme bestehen immer aus aktuellen Komponenten. Für Kühlertests gibt es 2 spezielle Luft- und Wasserkühlungstestrechner. Für Grafikkarten, Mainboards und Netzteile
stehen weitere aktuelle Testsysteme bei unseren Redakteuren. Die jeweiligen Testkomponenten und das verwendete Betriebssystem führen wir in jeder Review in einer übersichtlichen Tabelle auf.

Luftkühlung

Als haupttragende Recheneinheit kommt der aktuell sehr beliebte Intel Core i5-2500K zum Einsatz, welcher zusammen mit 8GB DDR3-1333 Speicher aus dem Hause Exceleram auf einem ASUS Maximus IV Gene-Z Platz findet. Durch den freien Multiplikator und das auf Overclocking abgestimmte Board lässt sich die CPU sehr leicht übertakten, ideal für unsere zwei unterschiedlichen Testabläufe. Um möglichst realitätsnah zu bleiben, beherbergt das System außerdem eine HD5850, denn welcher Overclocker bzw. Gamer kommt schon ohne dedizierte Grafikeinheit aus. Damit das ganze System überhaupt laufen kann, kommt ein Netzteil von Enermax zum Einsatz. Es hört auf den Namen MODU87+ in der 600Watt Variante. Zudem ist es 80 PLUS Gold zertifiziert, um unser System möglichst effizient zu versorgen. Das Betriebssystem und die nötigsten Programme finden auf einer 2,5“ Notebookfestplatte von Seagate Platz, welche 500GB fasst. Natürlich muss die gesammelte Hardware irgendwo eine sichere Unterkunft finden. Da scheint das Bitfenix Shinobi in der weißen Ausführung der ideale Partner. Unterstützt von 3 leisen 120mm Enermax-Lüftern entsteht garantiert kein Hitzestau. Gedrosselt auf 7V sorgen sie für eine angenehm leise Basis, wo lautstarke CPU-Kühler schnell auffallen dürften!

Im Folgenden nochmal die gesamte Hardware im Überblick

Prozessor: Intel i5-2500K
Mainboard: Asus Maximus IV Gene-Z
Arbeitsspeicher: 8GB Exceleram Black Sark PC3-10667U CL9
Grafik: MSI HD5850 Hawk
Netzteil: Enermax MODU87+ 600W
Gehäuse: Bitfenix Shinobi Core weiß
Festplatte: Seagate 500GB 2,5“ mit 7200RPM
Lüfter: EnermaxT.B.Apollish blau 120mm gedrosselt auf 7V (ca. 700RPM)


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Wasserkühlung

Die Tests sollen sehr realitätsnah stattfinden, damit ihr einen genauen Vergleich zu euren Systemen habt, denn ein offener Aufbau oder eine Monsterwasserkühlung mit einem Mora oder ähnlichem nützt den meisten hier wohl nicht als Vergleich, da sie ihre Komponenten im Gehäuse verbaut haben und dann nur „gewöhnliche“ Wasserkühlungskomponenten nutzen. Hier eine Auflistung der Hardware, auf der wir die Kühler testen. das Testsystem

– Intel Core i7-965 Extreme Edition, 4x 3.20GHz
– MSI Eclipse Plus, X58
– 3 GB Mushkin DDR3-10667 (D9GTR)
– Medion X740XL 256MB
– ToPower SilentEZ 400W Netzteil
– Hitachi 160GB Sata
– Windows XP 32Bit SP3

Hier die Auflistung, der Komponenten, aus der die Wasserkühlung besteht:

– Laing DDC-Pumpe 12V DDC-1Plus (Swiftech MCP355)
– Laing DDC-Pumpe 12V Ultra AGB
– Laing DDC Plexi-Aufsatz
– Phobya G-Changer 360 + 3x Phobya Nano-G 12 Silent Waterproof 1500rpm
– Masterkleer Schlauch 12,7/9,5mm klar (3/8″ID)
– Innovatek Protect 1000ml
– Aquacomputer aquaero 4.00
– Durchflussmesser AFS-1

Das Gehäuse in dem wir testen wurde von unserem Kollegen „Otterauge“ gebaut und ist speziell auf das Testen für Wasserkühlungen ausgelegt. So bietet es neben genügend Platz für die ganzen Komponenten noch Blenden um verschiedene Radiatoren anzubringen. So ist es möglich, das System schnell von einem Dual-Radiator auf einen Quad-Radiator um zubauen.
Des Weiteren befinden sich noch 2 Gehäuselüfter in dem System, die für die Luftzirkulation im Gehäuse zuständig sind. Einer der Lüfter pustet vorne frische Luft in das Gehäuse rein und der andere befördert sie hinten wieder nach draußen.Vielen Dank an Otterauge für den Bau dieses Gehäuses.

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