Xigmatek Aegir

Einleitung:

Nach einer kleinen Pause im Luftkühlungsbereich wollen wir nun wieder die Arbeit aufnehmen und Euch dabei gleich den neuen Sprössling aus dem Hause Xigmatek vorstellen. Den im Vergleich zum letzten Testkandidaten (Coolermaster V6GT) schon fast klein wirkenden Xigmatek Aegir wollen wir heute etwas genauer unter die Lupe nehmen.
Der neue Xigmatek stellt das Topmodell des Hauses dar. Dies fällt auch im Vergleich zum Xigmatek Balder auf, der bedeutend kompakter bzw. kleiner ist. Der Aegir tendiert definitiv zu den ausgewachsenen Towerkühlern ohne viel Schnickschnack, denn das Hauptargument war und ist immernoch die Leistung, die er bringt. Da uns schon der Vorgänger recht gute Werte präsentieren konnte, hoffen wir natürlich auf eine Bestätigung, wenn nicht sogar Steigerung dieser.
Zu den Highlights des Aegir gehören sicherlich die 6 Heatpipes – die teilweise auch in 8mm gefertigt sind –  und die Direct Touch Technologie. Dadurch sollte eine ordentliche Leistung zu erwarten sein. Das schlichte matte Design wird durch den mitgelieferten Lüfter dezent aufgewertet. Dieser leuchtet in einem kühlen weiß. Leider konnten wir den Kühler nicht so verbauen, dass er die warme Luft in Richtung des Hecklüfters bläst. Die Abfuhr der Wärme erfolgte über das Netzteil. Das Befestigungsmaterial kollidierte sonst mit dem Northbridgekühler.
Auf den nächsten Seiten sollt Ihr erfahren, wie sich der Xigmatek Aegir auf unserem Testsystem geschlagen hat und ob er unsere Erwartungen erfüllen konnte.
Natürlich ist der Kühler gut verpackt und sicher im Testhaushalt angekommen.

Vielen Dank zunächst an Caseking für die Bereitstellung des Xigmatek Aegir.

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