Zotac Geforce GT240 AMP!

Einleitung:

Nachdem Nvidia mit dem GT216 auf der Geforce GT220 in die DirectX10.1 und 40nm Welt eingestiegen ist, folgte kurz darauf der große Bruder GT215 – oder auch besser bekannt als Geforce GT240. Die Karte soll die Mittelklasse bedienen und gleichzeitig mit einem guten Stromverbrauch punkten und im Vergleich zu den Vorgängern DirectX10.1 bieten.
Zudem führt Nvidia bei der GT240 erstmalig GDDR5 Speicher ein. Kombiniert wird dieser mit einem 128bit breiten Speicherinterface, wodurch für eine Mittelklassegrafikkarte mehr als genug Speicherbandbreite zur Verfügung steht.
Die weiteren Ausstattungsdetails sehen wie folgt aus: An der Shaderfront stehen 96 Einheiten zur Verfügung. Bei den ROPs sind es 8 und bei dem TMUs gar 32. Gegenüber der zuvor getesteten Geforce GT220 ist dies die doppelte Anzahl an Shadereinheiten und TMUs, ebenso ist das Speicherinterface durch die Verwendung von GDDR5 Speicher mehr als doppelt so breit.
Im Vergleich zu aktuellen Highend Grafikkarten mögen die Werte verschwindend gering erscheinen, doch die GT240 versucht auch nicht im Highend Segment mitzuspielen, sondern zielt vielmehr auf die Mittelklasse.
Für unser heutiges Review steht uns eine Grafikkarte des Herstellers Zotac zur Verfügung. Das „AMP!“ getaufte Modell ist dabei von Werk aus übertaktet und bietet so gegenüber einer Karte mit Referenztaktraten eine höhere Leistung.

Wir danken Zotac für die Bereitstellung des Testsamples!

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