Zotac Geforce GTX460

Einleitung:

Der GF100 läutete die auf den Namen „Fermi“ getaufte DirectX11 Generation an GPUs von NVidia ein. So sehr dieser Chip überzeugen konnte, genauso enttäuschte er. Die gebotene Leistung war erwartungsgemäß überzeugend, doch der Stromverbrauch und die daraus entstehende Wärme- und Lautstärkeentwicklung schreckte Interessenten ab. Selbst die gegenüber der GTX480 abgespeckten Varianten in Form der GTX470 und GTX465 gingen im Vergleich zu den Produkten von ATI wenig sparsam mit dem Strom um.
Der GF104 soll an diesem Punkt ansetzen und vieles besser machen. Weniger komplex gegenüber dem GF100 mit nur 336 Shadereinheiten soll er eine bessere Effizienz bieten und Kunden im gehobenen Mittelklassebereich ansprechen. Neben den Shadereinheiten hat man vor allem auch das Speicherinterface beschnitten, welches von nun an maximal 256bit breit ist. Maximal insofern, dass eine 1GB Version mit 256bit Speicherinterface angeboten wird, ebenso wie eine 768MB Version mit 192bit.
Im heutigen Review einer Version mit 1GB wollen wir uns daher ansehen, ob NVidia in puncto Effizienz wieder zur roten Konkurrenz aufschließen kann.

Wir danken Zotac für die Bereitstellung des Testsamples.

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